Pollenallergie – Heuschnupfen

Nach AOK Erhebungen leidet jeder 3. Deutsche an einer Allergie. Die Mehrheit davon hat Heuschnupfen. Viele Leidtragende versuchen sich selber mit freiverkäuflichen Antiallergika zu helfen.

Schwerer Betroffene lassen sich mit einer Hyposensibilisierungsbehandlung als Spritzentherapie oder als Tabletten/ Tropfentherapie beim Arzt jahrelang behandeln.

Diese Therapie ist in der Regel erfolgreich bei wenigen Allergenen, um die Toleranzentwicklung zu erhöhen. Je mehr Antigene ( zB verschiedene Pollenarten, Hausstaub, Schimmel) eine Allergie hervorrufen umso weniger wirkt die Therapie oder kommt nach Jahren zurück.

Auch hier kann Naturheilkunde oder funktionelle Medizin helfen.

Behandlung eines leaky gut und Mikrobiomoptimierungen sowie vermeiden von unverträglichen Lebensmitteln stehen auch hier am Anfang. Ganz besonders sollten während der Pollensaison histaminreiche Lebensmittel gemieden werden.

Sehr erfolgreich ist in meiner Praxis die Akupunktur-und Eigenbluttherapie. Manche Patienten brauchen sogar nicht mal mehr Antiallergika in der Saison. Ich wende Ohr- und Körperakupunktur an, am besten bevor die Allergiesaison beginnt. Zusätzlich kann eine Eigenblutstufentherapie mit entsprechenden immunmodulierenden Substanzen aus der Homöopathie angewendet werden oder auch UV- Eigenbluttherapie.

Vitamin C, Vitamin D, Vitamin B6 und Zink sowie ein guter Vitamin A Spiegel können sehr hilfreich sein. In der Allergiesaison senken Vitamin C Infusionen den Histaminspiegel. Bestimmte Probiotika und auch Homöopathika sowie Präparate aus der Mikroimmuntherapie und Isotherapie nach Spenglersan runden in meiner Allergiesprechstunde die Therapie ab.

So kann für jeden eine maßgeschneiderte Behandlung gefunden werden.

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