Mitochondrien

Mitochondrien

Mitochondrien

Was wären wir ohne Mitochondrien?

Wir wären wahrscheinlich noch im Meer.

Denn ohne Mitochondrien wären wir nicht in der Lage, unter Verwendung von Sauerstoff Energie zu generieren.

Mitochondrien waren nach Forschungsergebnissen wohl eigenständige Lebewesen aus dem Bakterienreich die schon vor Milliarden Jahren Stoffwechselwege beherrschten, die bis heute Gültigkeit haben, speziell für die Energiegewinnung.

Man nimmt an, dass es dann im Laufe der Evolution zur Aufnahme dieser bakterienähnlichen Lebewesen in eukaryotische Lebewesen kam zum gegenseitigen Nutzen und bald für beide Seiten unverzichtbar wurden.

Tausende von Mitochondrien befinden sich in unterschiedlicher Menge in unseren Organen außer den Erythrozyten. Die meisten Mitochondrien enthalten die Eizellen.

Die Funktion der Mitochondrien beschränkt sich nicht nur auf Energiegewinnung, was an sich schon ein unverzichtbarer Anteil unseres menschlichen Lebens ausmacht. Das zeigt sich spätestens dann , wenn wir an einer erworbenen Mitochondriopathie leiden und die Kraft nicht mehr ausreicht, um unseren Alltag zu bewerkstelligen.

Mitochondrien erzeugen selbst freie Radikale, welche einerseits natürlicher Abfall bei der Energieerzeugung in der Atmungskette sind. Andererseits dienen diese freien Radikale und der dadurch verursachte oxidative Stress der Abwehr von Krankheitserregern im Bereich des angeborenen Immunsystems.

Außerdem haben Mitochondrien eine enorme stoffwechselregulatorische Funktion und man kann sie sich als tatkräftige Organisatoren mit übergeordneten Aufgaben und Weitsicht im komplexen Zusammenspiel von Immunregulation und Hormonstoffwechsel vorstellen.

Mitochondrien produzieren selbst Pregnenolon, was aus dem Cholesterin hervorgeht und als die Mutter der Sexualhormone und auch der Steroidhormone bezeichnet werden kann. Schon allein deshalb führt eine Mitochondrienschwäche automatisch auch zu einer hormonellen Dysbalance.

Was schädigt die Mitochondrien?

In unsere heutige Zeit wird es immer schwieriger ,die eigenen Mitochondrien gesund zu erhalten. Wir sehen das in unseren Laborprotokollen, in denen wir mitunter desolate Ergebnisse bei der BHI Messung, des ATP Werts, der LDH Isoenzyme, des Laktat/ Pyruvatstoffwechsels ua sehen, welche alle in unterschiedlicher Form die energetische Kapazität unserer Zellkraftwerke abbilden.

Diese Ergebnisse sind leider kein Problem auf dem Papier, sonder die Menschen kommen ja zu uns, weil sie sich müde, energielos, ausgebrannt, nicht mehr schöpferisch leistungsfähig-sprich im Vollbesitz ihrer körperlichen und geistigen Kräfte fühlen. Interessanterweise sprechen unsere Patienten trotz dieser energetische Schwäche auch mitunter von Unruhe, Angst-und Panikzuständen, welche sie wie aus dem Nichts plötzlich anfallen und es gar keine wirklich reale Ursache dafür gibt. Schlafstörungen sind außerdem eher die Regel als die Ausnahme.

Tired but wired-ein Schreckszenario.

Ganz besonders deutlich kommt dies bei Patienten mit einem sogenannten homozygoten COMT Polymorphismus zu Tage. Diese Menschen bauen unter anderem Stresshormone stark verzögert ab, so dass sie ständig wie unter Strom stehen und einen extrem hohen Energieverbrauch haben. Sehr häufig finden sich hier sehr leistungsbereite, erfolgreiche und belastbare Menschen, welche diese genetischen Variante tragen. Sie haben demzufolge auch einen deutlich höheren Mikronährstoffverbrauch, der oft mit normaler Ernährung nicht gedeckt werden kann. Kommen zusätzliche Belastungen wie Fehlernährung, Toxinbelastungen (möglicherweise mit zusätzlich reduzierter Entgiftungskapazität), psychische Belastungen, Erregerbefall u. s. w. hinzu, kann das System, das sowieso unter erheblicher Radikalenlast steht, dies nicht mehr kompensieren.

Über viele Stoffwechselentgleisungen entsteht letztlich eine generelle systemische Entzündung .Das gefährliche dabei ist nicht die Entzündung an sich, sondern die Dauerentzündung auf kleiner Flamme, welche aber nicht erlischt.

Nur wer gebrannt hat, kann ausbrennen.

Die Schädigungsursachen für Mitochondrien sind multifaktoriell. Das heißt, nicht ein einzelnes Quecksilbermolekül schädigt die Mitochondrien, sondern die Summe der Belastungen.

Diese Belastungen heißen Fastfood, schlechtes Wasser, E Smog und 5 G, Stress zu Hause und bei der Arbeit, zu wenig Schlaf, nicht erholsamer Schlaf, diverse mitochondrienschädigende Medikamente wie Statine oder Antibiotika, Schwermetalle wie Amalgam, Arsen und Blei im Mund und in der Nahrung, in der Luft und im Boden. Aluminium aus Brezeln und im Deo. Mikroplastik im Fisch (neben den Schwermetallen), Glyphosat im Bier und auf dem Weizen. Sie heißen zu viel Lärm und Freizeitstress, Schadstoffbelastungen wie Feinstaub auf der Straße und Strahlen- und mögliche Toxinbelastungen beim Fliegen.

Dies ist leider nur ein kleiner Ausschnitt von Dingen mit denen unsere kleinen Kraftwerke täglich konfrontiert sind.

Die erworbene Mitochondriopathie existiert in der konventionellen Medizin nicht und sie kennt auch keine Messmethoden für diese Krankheit, obwohl sie überall anzutreffen ist und täglich in unseren Praxen ein-und ausgeht. Die konventionelle Medizin kennt nur die angeborenen Mitochondriopathien, welche sehr selten und die Betroffenen auch in der Regel nicht länger lebensfähig sind.

Mitochondrien generieren Energie über die oxidative Phosphorylierung in der Atmungskette. Hierbei wird ein Protonengradient benötigt, der zwischen dem Intra-und Extrazellulärraum an der inneren Mitochondrienmembran entsteht. Durch ein sogenanntes Protonenleck an dieser Membran, was auch im Labor messbar ist mit Rückdiffusion von Protonen, geht wertvolle Energie verloren. Daher gehört Membrantherapie zu jeder Mitochondrientherapie.

Die Therapieoptionen richten sich nach den Ursachen. Daher steht am Anfang das Auffinden der Ursachen der mitochondrialen Schädigungen und Abstellen derselben.

Des weiteren sind für die Funktion der 5 Komplexe der Atmungskette Cofaktoren unabdingbar .Hierzu gehören verschiedene B Vitamine, Q10, Eisen ,Schwefel, Magnesium, Selen und etliche andere.

Die ROS Bildung muss durch genügend vorhandene Antioxidantien wie Glutathion, Vitamin C, Vitamin E, Selen, Polyphenole , Q10 ausgeglichen werden.

Membrantherapie braucht Omega 3 Fettsäuren, Phospholipide und Lecithin. Aber auch Proteine in Form von Aminosäuren werden benötigt.

Eine biologische, gesunde pflanzenbasierte Kost mit gesunden Ölen und bestes Trinkwasser aus möglichst artesischen Quellen, ausreichende moderate Bewegung, Stress-und Strahlenreduktion, psychoemotionale Gesundheitspflege und Pflege mentaler und spirituell basierter Stärke sowie gute soziale Kontakte sind auch eine gute Möglichkeit, Mitochondrien zu stärken.

Bekannt sind Fasten und Kälteanwendungen sowie IHHT ( Höhentraining) zur vermehrten ATP Gewinnung.

Denn nur mit dem ATP unserer Mitochondrien aus der Verwertung von unserer Nahrung und dem Sauerstoff können wir kraftvoll, ausdauernd ,lebensfroh und lebenstüchtig sein. Dieses müssen wir täglich in der Menge unseres eigenen Körpergewichts neu herstellen.

Daher: Leben wir so, dass wir unseren Kraftwerken geben, was sie brauchen und sie nicht durch unseren Lebensstil überfordern. Sie werden es uns mit Körperwärme, Muskelkraft, klarem Verstand, guter Immunfunktion und vielen anderen Dingen danken.

Ein Leben in Energie wünscht Ihnen

Ulrike Walter
Dauernd krank – und jetzt?

Dauernd krank – und jetzt?

Dauernd krank – und jetzt?

Besonders nach Covidinfektionen aber möglicherweise auch nach den Impfungen oder anderen schwereren grippalen Infekten kommen immer wieder Patienten zu uns, die sich kaum mehr erholen von Erkältungskrankheiten, Husten, Halsschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündungen. Kaum ist ein Infekt einigermaßen abgeklungen kommt schon der nächste.

Wir wissen, dass nach Covid Erkrankung die Immunleistung der zellulären Abwehr oft schwach sein kann. Dies ist im Labor messbar. Die Balance zwischen TH1 und Th2 ist zugunsten Th2 verschoben und es können auch beide Abwehrlinien deutlich dezimiert sein. Auch die natürlichen Killerzellen aus der angeborenen Immunabwehr können dezimiert oder funktionsschwach sein. Unsere Makrophagen sind immer mehr damit beschäftigt, Stoffe aufzunehmen, die nicht in unseren Körper gehören wie Mikroplastik und werden dadurch in ihrer eigentlichen Funktion als Erregerabwehrtruppe und Aufräumkommando nach der Schlacht geschwächt.

Das first-line Abwehrsystem des Schleimhaut-Immunglobulin A (sIGA), das im Darm gebildet wird liegt oft am Boden durch die vielfältigen Probleme unserer heutigen Därme wie Schwermetalle, Pestizide, Nahrungsmittelintoleranzen, Medikamente und vieles mehr. Dadurch fehlt es auch in der Nasen-und Rachenschleimhaut und auf der Bronchialschleimhaut.

Im Darm herrscht heutzutage meist ein Dauerkrieg auch wenn man es nicht immer spürt. Die Darmzellenreihe wird nicht mehr sicher durch das Reißverschlussystem der tight- junctions in ihrer Grenzflächenfunktion abgesichert, sonder überall findet man leckagen und damit permanente Scharmützel des Immunsystems mit ungebetenen Gästen, was die Dauerentzündungssituation nicht zur Ruhe kommen lässt-was sich nicht gerade positiv auf die Abwehrsituation am oberen Ende des Atem-und Intestinaltrakts auswirkt, nämlich Nase und Rachenraum.

Zusätzlich ist durch ungünstige Ernährung samt Toxinen und Zusatzstoffen die Darmschleimschicht (Schutzschicht vor unseren Mitbewohnern den Darmbakterien und Eindringlingen von außen und Milieustabilisator sowie Mitstreiter für die Ernährung unserer Enterozyten) oft dezimiert und die Mastzellen im Darm fühlen sich ständig gereizt und reagieren mit Ausschüttung ihrer Botenstoffe. Dies unterhält ebenso de Entzündung wie auch die Stoffwechselprodukte ungünstiger Mikrobiommitglieder, die toxisch für den ganzen Organismus wirken können.

Dafür fehlt es an so manchem Stoff für Darmzellen und Hirn-wie zum Beispiel die SCFA (kurzkettigen Fettsäuren) weil zu wenig verwertbare Faserstoffe aufgenommen werden.

Westlicher Dauerstress in Beruf, Freizeit und Familie führt zur Daueraktivierung der Nebenniere mit hoher Cortisolausschüttung bis sie eben nicht mehr kann und das endet dann mitunter im Burnout. Während die Nebenniere aber noch unter Cortisolfeuer brennt, wird die Immunreaktion eher reduziert, welche man für eine kräftige Erstreaktion gegenüber Eindringlingen braucht mit Schwellung, Rötung, Fieber um nach einer fulminanten Erstreaktion auch dann die Entzündung wieder runterzufahren und zum Tagesgeschäft überzugehen. Aber wer bekommt noch richtig Fieber und wenn wird es ja gleich mit Ibuprofen oder Paracetamol im Keim erstickt bevor diese segensreiche Abwehrwaffe unseres genialen Körpers überhaupt zum Tragen kommen kann.

Durch die kraftlose Abwehrtruppe kommt die Stunde unserer viralen oder bakteriellen Begleiter. Allen voran sind das die Herpesviren (wie z. B. Herpes simplex, zoster, EBV, Cytomegalie ect.) Oder zellwandfreie Bakterien wie Chamydien und Mykoplasmen kommen aus ihren Ruheverstecken. Auch unsere Pilzfreunde vermehren sich gelegentlich über ihr zugebilligtes Maß hinaus, weil das Milieu im Darm gerade günstig ist für sie. Oder die Borrelien, die wir uns irgendwann eingehandelt haben und die gar nicht oder unzureichend behandelt wurden ,leben richtig auf und kaum ein Organsystem ist vor ihnen sicher.

Dann ist da noch ein uralter, nicht bemerkter ständig schwelender Entzündungsherd im Kiefer nach einer Weisheitszahnextraktion oder einer Wurzelbehandlung. Hier gelangen permanent Toxine in den Körper und zwar per Lymphweg überall hin und die Leber weiß manchmal gar nicht mehr, wie sie all die Aufgaben lösen soll-zumal wenn genetisch bedingt die Entgiftungskapazität begrenzt ist, was bei etwa 50 % der westlichen Bevölkerung der Fall ist. Hilfreicher Sprit für sie wären Bitterstoffe und ein paar Pflanzenstoffe aber die isst keiner mehr, aber stattdessen muss sie auch noch Paracetamol, Pantoprazol und Alkohol aus dem Körper rausbringen (neben tausenden von anderen Stoffen, welche immer mehr werden)

Zusätzlich wird im Infekt nicht gefastet, wie es alle Tiere tun wenn sie krank sind. Milchprodukte und Getreide sowie Zucker und Rohkost stressen den sowieso belasteten Organismus noch zusätzlich.

Stattdessen wäre eine langgekochte Biobeinscheibenrinderbrühe mit Wurzelgemüse und ein paar Nudeln, Ingwerwasser, Karottensuppe, Zistustee und ein bisschen Acerolasaft und ein paar Blaubeeren eine wirkliche Hilfe.

Selbstverständlich muss immer individuell abgeklärt werden, was die Ursachen für die gehäuften Infekte sind. Und das gelingt in den meisten Fällen-wenn es auch nie eine Ursache ist, sondern ein Sammelsurium von Belastungen, die der Organismus so nicht mehr symptomlos kompensieren kann (Erstschlag).

Mir persönlich hilft meine Untersuchung nach den Regeln der Applied Kinesiology gut als screening- Verfahren. Dann habe ich meist schon eine Vorstellung von den Schwachstellen und selbstverständlich folgt vor der Therapie noch eine ausführliche Labordiagnostik als Besätigung. Ein Immunglobulinmangel ist tatsächlich selten. Mineralstoff-und Vitaminmängel sind absolut an der Tagesordnung- auch wenn man angeblich den Bedarf so einfach über die Ernährung decken kann.

Sodann gibt es so viele Methoden der Immunstimulation, wenn auch nach Covid Zeiten die Stimulationsfähigkeit auch nach dem Urteil anderer Therapeuten nicht mehr so ist wie früher. Wir haben aus der Natur eine großartige Anzahl von Helfern und man könnte auch noch die individuelle Ansprechbarkeit im Labor testen. Außerdem sind für mich Infusionstherapien, Neuraltherapien, Akupunktur, Eigenblutverfahren und Unterstützung mit Nahrungsergänzungsmitteln und Pflanzenstoffen , manchmal auch Homöo-und Isopathika sowie Substanzen aus der Mikroimmuntherapie und Prä-und Probiotika neben Vitaminen und Mineralstoffen (auffüllen was fehlt!) sehr wertvoll. Wissen Sie zum Beispiel Ihren Vitamin D Spiegel? Wenn Sie von Oktober bis April kein Vitamin D substituiert haben sollten sind Sie in der Regel automatisch im Mangel. Lassen Sie es messen-wir können den Wert direkt in der Praxis bestimmen!

Das Beste für Ihre Gesundheit wünscht.
Dr Ulrike Walter und Team

Die 5 Ebenen der Heilung nach Klinghardt

Die 5 Ebenen der Heilung nach Klinghardt

Die 5 Ebenen der Heilung nach Klinghardt

Eine andere Sicht auf Ursprung und Heilung von Krankheiten

Im Folgenden möchte ich auf die Heilungspyramide erstellt von Dr Klinghardt eingehen mit ihren verschiedenen Ebenen. Hier liegt nach meiner Auffassung eine interessante Erweiterung unserer gängigen Meinung , wie Heilung einer Krankheit funktionieren kann.

1. Ebene: Physischer Körper2. Ebene: Energiefeld3. Ebene: Mentalfeld4. Ebene: Intuitive Ebene5. Ebene: Spirituelle Ebene

In der sogenannten Schulmedizin oder einfach in unserer etablierten Medizin, die wir kennen, diagnostizieren und behandeln wir Krankheiten auf der 1. Ebene. Aber auch die funktionelle Medizin arbeitet natürlich teilweise auf dieser Ebene. Hier behandeln wir den Körper und seine Beschwerden mit Pharmazeutika, Vitaminen, Spurenelementen. Wir setzen Physiotherapie und Chirurgie ein. Wir versuchen Struktur und Biochemie zu optimieren und manchmal ist es tatsächlich das Einzige was helfen kann. Wenn ich einen dislozierten Knochenbruch habe, wird mir am ehesten die Operation helfen. Aber Krankheiten auf dieser Ebene können auch von anderen Ebenen herrühren. Zum Beispiel können Störungen auf anderen Ebenen wie psychische Traumata und Toxinbelastungen Krankheiten auf der physischen Ebene mitbedingen.

Die 2. Ebene ist die energetische Ebene. Diese Ebene folgt den Gesetzen der Physik. Wir haben in unserem Körper elektromagnetische Felder-besonders über dem Herzen und dem Gehirn und es fließen Mikroströme in unserem Körper. Hier könnte zum Beispiel neben den biochemischen Vorgängen auch die Wirksamkeit der Akupunktur über die Energiebahnen funktionieren-aber das ist meine Hypothese. Haben Sie schon mal Herzklopfen im MRT bekommen? Das läuft auf dieser Ebne ab. Wodurch kann diese Ebene beeinflusst werden? Das sind alle Dinge in unserer Umgebung, welche elektromagnetischen Einfluss haben wie das WLAN, Radar, schnurlose Telefone, Handystrahlung usw. Dadurch könnte die elektrische Ladung unserer Zellen und der Ionenströme verändert werden-auch und gerade in unserem Nervensystem.

Therapeutisch könnten hier zumindest Reduktion der Belastung durch Ausstellen des WLAN nachts und E-smog Schutzvorrichtungen im Haus und an den mobilen Geräten erfolgen. Außerdem gibt es diverse Techniken wie zum Beispiel die Klopfakupunktur mit Tönen nach Klinghardt oder Neuraltherapie von Narben , die auf dieser Ebene wirken sollen.

Die 3. Ebene bezeichnet den Mentalkörper. Hier sind alle Erinnerungen und Lernerfahrungen, ganz besonders auch das Unterbewusste abgespeichert. Nach Klinghardt ist die Heimat dieser Ebene der Lichtkörper, die Biophotonensphäre. Auf dieser Ebene wirken Traumata und Konflikte, die nicht gelöst wurden, aber auch negative Bilder und Erlebnisse, die wir tagtäglich in uns aufnehmen und sehr wohl einen Einfluss auf unser System haben, auch wenn wir sie gerade nicht bewusst adressieren können.

Therapeutische Wirkung könnte auf dieser Ebene Psychotherapie aber auch die Homöopathie erzielen.

Die 4. Ebene ist nach Klinghardt die transpersonale Ebene, die jenseits des zeitlichen und räumlichen Umfelds des Individuums liegt. Hier spielen besonders Einflüsse aus dem Familiensystem, welche auch lange zurückliegen können eine entscheidende Rolle. Nach Klinghardt können hier aber auch Einflüsse aus der Intrauterinzeit oder Vorleben wirken. Hier könnte zB das Familienstellen eine Hilfe zur Heilung auf dieser Ebene bieten

Die 5.Ebene stellt die göttliche Ebene dar und diese ist immer privat und sehr persönlich in der individuellen Beziehung zu einer überirdischen Form des Daseins. Diese Ebene sollte nach Klinghardt nicht therapeutisch betreten werden.

Ich möchte diese Übersicht als Denkanstoß besonders für alle chronisch Kranken Patienten sehen , um einen Blick jenseits der Ebene 1 zu wagen. Gerade wenn ich erschöpfte Patienten oder Post- Covid Patienten oder chronische Schmerzpatienten sehe, wage ich zu sagen, dass eine Heilung selten nur auf Ebene 1 gelingen wird. Das heißt, wenn ich im Bereich der funktionellen oder integrativen Medizin unterwegs bin ,kann ich bei chronischen Beschwerden, welche auf dem Weg unserer etablierten Medizin nicht gelöst werden konnten ,nicht auf der Ebene 1 stehen bleiben. Nicht jeder Therapeut kann alles abdecken. Aber ich brauche die Erkenntnis, welche Ebenen bei meinen Patienten noch mitbetroffen sein könnten, um sie dann auch an die geeigneten Therapeuten zur Mitbehandlung weiterzuleiten. Hierfür ist eine individuelle, den ganzen Menschen erfassende Anamnese und Untersuchung erforderlich. Damit meine ich andere Methoden als Röntgenstrahlen und Katheter -oder Endoskopieuntersuchungen, die in den meisten Fällen sowieso schon erfolgt sind.

In meiner Praxis nimmt die ausführlche Anamnese in der ganzheitlichen Sprechstunde mit der Timeline des Lebenswegs und die funktionelle Myodiagnostik einen wichtigen Platz ein. Darauf folgen fast immer spezielle Laboruntersuchungen.

Wir brauchen das Wissen um Ernährungsgewohnheiten und Intoleranzen, Medikamentennebenwirkungen, individuelle Traumata, Toxinbelastungen, Strahlenbelastungen, schwelende Zahnherde, Narbenstörfelder, individuelle Entgiftungsgenetik, täglicher Stress in Familie und Beruf, Hinweise auf ungelöste Konflikte und eingeschworene schädliche Glaubenssätze ,um bei chronischen Krankheiten eine Tür zur Heilung oder Linderung aufmachen zu können. Das verstehe ich unter ganzheitlicher Medizin ,welche immer individuell ist und nicht das Verschreiben immer der gleichen Pille bei einer Diagnose sein kann.

Gerade bei den Post-Covid Patienten sehe ich immer wieder, dass oft bereits Vorbelastungen existierten auf körperlicher, aber auch auf psychoemotionaler Ebene, oft auch auf der stofflichen Belastungsebne, wie bei anderen erschöpften Patienten auch. Der Entzündungsstoffwechsel war häufig bereits aus unterschiedlichen Ursachen hochgefahren.

Aber was ich erlebe ist, dass gerade die Patienten, die sich intensiv mit den Ursachen ihrer Krankheit auseinandersetzen und Lösungsversuche in Eigenregie weit über die Ebene 1 hinaus betreiben ,die besten Heilungsergebnisse haben. Wir versuchen auf der entgiftenden und stützenden Ebene mit Infusionen und vielen anderen Verfahren wie IHHT, Neuraltherapien, Physiotherapie, Akupunktur , diverse Sauerstofftherapien, Ozon, Laser, Infrarot, Immunadsorption usw.zu helfen.

Aber oft passiert ein entscheidender Schritt zur Heilung durch Atmungstherapie um den Parsympathikus zu stärken, durch meditative Techniken, durch häufiges Waldbaden,durch Biofeedbackmethoden, durch Hypnose oder EMDR, durch gezieltes Lenken der Gedanken mit Stopp von negativen Gedankenmustern, durch Befreiung von falschen Glaubenssätzen. Klinghardt hat hier mit der Mentalfeldtechnik ,welche verschiedene andere Therapieschulen mitverwendet meiner Meinung nach eine weitere interessante Behandlungsmöglichkeit hin zu mehr Heilung auf anderen Ebenen als der Ebene 1 geschaffen.

Meine Überzeugung ist: chronische Erkrankungen sind nicht allein auf Ebene 1 zu behandeln. Sie erfordern immer die ganzheitliche Zusammenschau und die intensive( Mit)-arbeit des Patienten auf allen Ebenen. Denn eigentlich ist es seine Arbeit, die er tun muss- auch und ganz besonders jenseits der Ebene 1.

Der Therapeut zeigt ihm nur den Weg.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Dr. Ulrike Walter
Ernährungsrichtlinien für eine gesunde Ernährung

Ernährungsrichtlinien für eine gesunde Ernährung

Ernährungsrichtlinien für eine gesunde Ernährung

Können Sie sich vorstellen, dass Sie in Ihr Auto Sonnenblumenöl in den Tank füllen, weil es billiger ist, aber als Ausgleich 100ml Super dazugeben? Eher nicht.

Aber in der Versorgung unserer Maschine Körper sind wir da eher großzügiger.

Wir schütten haufenweise Zucker hinein, weil es gut schmeckt und die Industrie hält uns bewusst im Zuckerendorphinrausch. Natürlich nicht nur bei Süßigkeiten, denn Zucker muss auch in Soßen, Ketchup und Wurst. Zucker treibt ständig unser Insulin nach oben mit all den negativen Stoffwechselfolgen – Fettleibigkeit und Diabetes haben enorm zugenommen überall auf der Welt.

Wir essen 3x täglich Kohlenhydrate, obwohl wir dafür gar nicht genug Verdauungskapazität haben. Wir essen grobe Körner, obwohl die meisten Därme das gar nicht mehr verkraften können.

Wir trinken Fruchtsäfte und essen 1kg Obst am Tag, weil das gesund ist, aber bekommen davon eine Fettleber.

Wir essen Margarine mit Palmöl und Transfetten und ein bisschen Mineralöl dazu und denken, das sei gesund – wegen dem Cholesterin.

Wir essen abends einen großen Salatteller, aber unser Verdauungssystem möchte am Abend runterfahren und so gärt der Salat in der Nacht vor sich hin.

Wir essen im Laufen und bei der Arbeit, wir kauen kaum noch und melden uns beim Gastroenterologen wegen unklarer Verdauungsprobleme an.

Wir essen haufenweise Milchprodukte wegen dem Calcium und wundern uns über Gelenkbeschwerden und erhöhte Entzündungswerte. Milch ist doch sehr gesund – ja, für Kälber.

Wir nehmen Sonnenblumenöl überall in der Küche , wissen nicht wie wichtig Omega 3 Fettsäuren sind und wo die überall drin sind und schlucken Cholesterinsenker.

Wir essen öfter Lachs mit Quecksilber und Reis mit Arsen und Hühnchen und Schwein mit jeder Menge Antibiotika-alles kostenlos dabei.

In unserem Trinkwasser sind Hormon – und Medikamentenrückstände und je nach Haus und Gegend möglicherweise auch Schwermetalle.

Dazu gibt’s einmal im Monat Mikroplastik in der Größe einer Scheckkarte und wir gönnen uns überall zu jeder Tages-und Nachtzeit strahlend noch eine kräftige Portion Elektrosmog .

Und das bisschen Glyphosat im Bier hat ja noch niemandem geschadet.

Der Mensch hält viel aus – bis er chronisch krank wird und die Medikamentenbüchse immer voller wird und die Arztbesuche immer häufiger. Parallel dazu geht allerdings die Lebensqualität runter.

In der Tat ist es nicht leicht, sich in unsere Zeit vernünftig zu ernähren, um gesund zu bleiben. Bücher, Ratschläge, Meinungen und Dogmen gibt es in Überfülle. Wie soll man sich in dem Dschungel zurecht finden? Wir können uns nicht vor allem schützen, aber wir können wählen.

Deshalb habe ich nach den gängigen Richtlinien der funktionellen Medizin einige grundlegende Ernährungsrichtlinien zusammengeschrieben. Individuell kann es notwendige Änderungen geben durch Nahrungsmittelintoleranzen oder Histaminprobleme.

Als grundsätzliche Wegweiser sind die Empfehlungen aber durchaus verwertbar.

  • Essen Sie wenn möglich hauptsächlich Bio-Kost! Hier gibt es auch noch Qualitätsunterschiede wie z. B. beste Qualität der Demeterprodukte- nochmal strengere Kontrollen. Aber generell können Sie in Bioläden in der Regel darauf vertrauen, dass Sie gute Ware bekommen.
  • Essen Sie eher saisonal und regional. Manchmal ist es genauso gut, auf dem Bauernmarkt oder im Hofladen einheimisches Obst und Gemüse zu kaufen, auch wenn es nicht Bio ist, aber Sie wissen, wo es herkommt.
  • Essen Sie weniger Kohlenhydrate!! Maximal 2x pro Tag während einer Mahlzeit und in kleinen Mengen. Sie sind wesentlich für Übergewicht, Diabetes, Entzündungsneigung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und instabilem Blutzuckerspiegel mit Heißhungerattacken verantwortlich. Ketogene Ernährung ist vorübergehend in Ordnung, besonders für Krebskranke sehr wichtig. Als Dauerkostform halte ich sie persönlich für schwierig.
  • Essen Sie glutenfrei, wenn Sie chronisch krank sind und lassen Milch weg. Hierdurch reduzieren Sie Ihre Entzündungsneigung merklich!
  • Biodinkel und alte Getreidesorten sowie Sauerteigprodukte werden oft besser vertragen als Weizen. Besonders wichtig ist, dass das Brot noch Zeit zum Gehen hat und nicht zusätzlich jede Menge Gluten und Triebmittel ins Brot gegeben werden. Außerdem werden grobe Körner oft nicht gut vertragen. Essen Sie daher feingemahlenes Bioroggenbrot oder Dinkelbrot zum Beispiel von Ebel oder Biobäckern. Oder backen Sie Ihr Brot wieder selbst-da wissen Sie, was drin ist!
  • Vegetarische Ernährung ist prinzipiell gesund. Manche Dinge wie B12 müssen dann substituiert werden. Hier ist das Messen im Labor wichtig.
  • An sich ist aber gegen gutes Biorindfleisch vom Weiderind und ab und zu heimischer Fisch, 1-2x pro Monat Seefisch aus Wildfang und 1-2x pro Monat Wild nichts einzuwenden.
  • Lassen Sie die Finger von Schwein, wenn Sie keine Quelle von Bioschweinen vom Hausbauernhof nebenan haben.
  • Kein Mensch braucht Wurst.
  • Essen Sie ausschließlich Biohuhn erster Qualität und das muss auch nicht jede Woche sein.
  • Essen Sie nur Biopilze.
  • Kauen Sie extrem viel und langsam, gönnen Sie sich Zeit zum Essen! Die Verdauungssäfte helfen Ihnen zu einer guten Verdauung bereits im Mund und später im Darm.
  • Kekse sind Transfette in der Regel. Genießen Sie das keinesfalls täglich.
  • Trinken Sie nicht zu viel zu einer Mahlzeit, da dann die Verdauungssäfte stark verdünnt werden.
  • Kochen Sie sich, wenn Sie es mögen morgens einen Hafer- oder Hirsebrei mit Rosinen, Zimt und Nüssen, dazu etwas Obst, auch gedünstet – ein wunderbarer Start in den Tag! Überhaupt sollten Sie im Winter darauf achten, nicht zu viele abkühlende Elemente in Ihrer Nahrung zu haben wie Milchprodukte und Zitrusfrüchte.
  • Essen Sie in Ruhe und nicht im Stress! Der Parasympathikus – Ihr Verdauungsmanger wird dadurch dezimiert und „es liegt Ihnen im Magen“ oder „Sie bekommen Bauchschmerzen davon“ oder „Sie können es nicht schlucken“.
  • Fasten stärkt Ihre Zellkraftwerke und ist ein lebensverlängernder Faktor! Egal ob 2x in der Wochen das Abendessen weglassen, oder 5 Tage essen, 2 Tage fasten, 16 zu 8 Rhythmus oder auch 2x im Jahr 5-10 Tage Fastenkur- Sie profitieren gesundheitlich außerordentlich davon-wenn man es richtig macht. Hierzu sollten Sie sich fachlich beraten lassen. Schwerkranke, Schwangere und Patienten in Erschöpfung dürfen nicht fasten.
  • Lassen Sie mindesten 5 Stunden Zeit zwischen den Mahlzeiten. Dauerndes Essen bringt nie einen stabilen Blutzuckerspiegel.
  • Essen Sie abwechslungsreich! Variieren Sie Gemüse- und Obstsorten, versuchen Sie aber „bunt“ zu essen, um die ganzen verschiedenen wertvollen Pflanzenstoffe aufzunehmen. Brokkoli und rote Beete sowie alle möglichen Kohlsorten sind besonders gesund.
  • Nehmen Sie Ballaststoffe auf! Flosamenschalenpulver, Leinsamen, Akazienfasern, resistente Stärke, Apfelpektin sind unglaublich wertvoll für die Fütterung unserer lieben Mitbewohner im Darm, ohne die wir nicht überleben könnten. Manchmal müssen die Ballaststoffen einschleichend konsumiert werden bei empfindlichen Därmen. Aber brauchen tut sie jeder.
  • Essen Sie täglich Beeren aller Art! Auch gefrorene Beeren sind gut, vor allem die kleinen Bioheidelbeeren!
  • Trinken Sie ausschließlich gutes Wasser – wie z. B. von Plose oder Lauretana oder noch andere und gönnen sich gegebenenfalls einen Wasserfilter für ihr Haus. Hier müssen Sie sich aber kompetent beraten lassen. Lassen sie eventuell eine Trinkwasseranalyse machen, wenn Sie unsicher sind hinsichtlich der Qualität Ihres Trinkwassers. Trinken Sie mindestens etwa 2l Wasser pro Tag – es sei denn Sie sind herz- oder nierenkrank.
  • Trinken Sie keine Kuhmilch und essen nicht so viele Milchprodukte. Hin und wieder etwas Naturjoghurt oder Quark und etwas Käse ist in Ordnung. Auch Sahne und Butter in Maßen können gegessen werden. Trinken Sie, wenn Sie es mögen Bio-Pflanzenmilch.
  • Trinken Sie ein Gesundsmoothie und genießen Sie es langsam. Einen Rezeptvorschlag habe ich Ihnen hier beigelegt.
  • Essen Sie täglich Bionüsse, wenn Sie sie vertragen und wechseln Sie ab. Sie sollten allerdings maximal eine Paranuss essen und das wegen Strontiumbelastung nicht unbedingt täglich. Walnüsse sind für mich die Königin der Nüsse.
  • Essen Sie auch Obstsorten und Gemüsesorten, die blau und lila sind-sie enthalten Resveratrol, was hervorragend antioxidativ wirkt.
  • Essen Sie nichts mehr in der Regel nach 18 Uhr – es wird nicht mehr gut verdaut.
  • Essen Sie vor allem abends keine Rohkost – lieber gedünstetes Gemüse oder Gemüsecremesuppe und ggf. ein Stückchen Fleisch.
  • Ich halte Hülsenfrüchte für sehr gesund, wenn sie lange-am besten über Nacht wegen der Lektine eingeweicht werden und das Wasser verworfen wird. Manchmal kann es bei Entzündungen oder bei Darmbeschwerden sinnvoll sein, eine Zeitlang auf Lektine zu verzichten und sich FodMap – arm zu ernähren. Aber ein leckeres Linsen-Dal ist prinzipiell eine köstliche Mahlzeit.
  • Essen Sie jede Menge gute Öle! Lassen sie Kohlenhydrate weg und nehmen dafür mehr bestes Bio-Olivenöl. Sie können auch Kokosöl zum Braten nehmen oder auch Ghee, sogar Butterschmalz in geringen Mengen. Sie können in Maßen auch Bio-Weidebutter essen- sogar mit Kokosöl zusammen in einen Espresso-super gesund, der bullet -proof – coffee! Essen Sie ab und zu eine Avocado. Und täglich Omega 3 Fettsäuren!!! Wie bestes Leinöl (nach 4 Wochen Flasche entsorgen) und zusätzlich! Einen Esslöffel Fischöl von schwermetallgereinigten, zertifizierten Fischölen (z. B. Norsan oder anderen Firmen). Auch Hanföl und Zedernöl sind sehr omega-3-reich. Erhitzen Sie niemals die Omega 3 Öle und schützen Sie sie vor Licht, Sauerstoff und Hitze. Am besten bestellen sie etliche kleinere Flaschen in einer Ölmühle und frieren Sie ein. Tauen Sie immer frisch eine Flasche auf und verbrauchen Sie sie zügig. Omega 3 ist lebensnotwenig und Lebenselixier.
  • Achten Sie auf Biotee und wechseln mal die Sorten.
  • Kaffee oder Espresso in Maßen – etwa 2 Tassen am Tag sind gesund!
  • Wenn Sie mal Süßes essen wollen, essen Sie ein bisschen Bio-Bitterschokolade mit hohem Kakaoanteil oder backen Sie sich einen zuckerarmen Biokuchen – vielleicht sogar ohne Mehl.
  • Hin und wieder ein Glas Wein – dagegen ist nichts einzuwenden. Die Dosis macht das Gift!
  • Wenn Sie in Erschöpfung und Kraftlosigkeit sind, essen Sie ein „Spätstück“ zum Bettgehen – ein kleines Stücken Biobrot mit Weidebutter als Gehirnfutter für die Nacht.
  • Zur Stärkung und für Rekonvaleszenz und auch für den Darm ist 12 Stunden gekochte Biorinderbrühe aus Biobeinscheiben und Wurzelgemüse ein Segen!
  • Sorgen Sie für genügend Freude, Glücksgefühle, Lachen und Ausgleich in Ihrem Leben, das ist genauso wichtig wie gesunde Ernährung! Pflegen Sie Ihre guten sozialen Beziehungen und halten sich von Menschen fern, die Ihnen nicht guttun.
  • Bewegen Sie sich unbedingt mehrfach die Woche – 4-5x a 45 Minuten mäßiger Ausdauersport – es muss kein Marathontraining sein.

GENERELL GILT:
JE KRÄNKER JEMAND IST, UMSO MEHR MUSS ER SICH BESTE NAHRUNG ZUR GENESUNG ZUFÜHREN!

SIE KÖNNEN TÄGLICH SELBST ENTSCHEIDEN, WIE SIE LEBEN WOLLEN.

SIE KÖNNEN SICH FÜR BESSERE GESUNDHEIT ENTSCHEIDEN UND TROTZDEM GENIEßEN.

SIE KÖNNEN NICHT ERWARTEN, DASS EINE PILLE ODER VIELE NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL SIE HEILEN.

SIE KÖNNEN NICHT ERWARTEN, DASS DIE MEDIZIN ALLES AUSGLEICHEN KANN.

SIE MÜSSEN SELBST VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN – JEDEN TAG.

ABER SIE HABEN TROTZDEM KEINESWEGS IMMER SCHULD, WENN SIE KRANK WERDEN.

DIESES LEBEN IST DAS BESTE, DAS WIR HABEN UND ES SOLLTE WERTSCHÄTZEND GELEBT WERDEN.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Dr Ulrike Walter

Das Long-Covid-Syndrom

Das Long-Covid-Syndrom

Das Long-Covid-Syndrom

Die Symptome eines Long-Covid-Syndroms ähneln denen des CFS. Dennoch gibt es Unterschiede.

Die Unterscheidung in Long-Covid und Post-Covid entspricht lediglich einer Definition und ist letztendlich irrelevant. Abgeklärt werden muss jedenfalls, dass keine andere Ursache den geschilderten Beschwerden zugrunde liegt und Organschäden an Lunge, ZNS, Myokard usw. müssen zwingend abgeklärt werden. Es finden sich zeitweise doch strukturelle Schädigungen oder Funktionseinschränkungen. Dennoch ist die überwiegende Mehrzahl der Betroffenen nach den Untersuchungsergebnissen gesehen“ gesund“-und trotzdem so krank.

Symptomatik

Im Vordergrund steht bei meinen Patienten Brain-Fog, Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen Erschöpfung unterschiedlichster Ausprägung, fibromyalgische Schmerzen an der Muskulatur und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, POTS, Schlafstörungen, Störungen des vegetativen Nervensystems und des Herz-Kreislauf und Gefäßsystems sowie des Immunsystems multipler Ausprägung (MACS, VAIDS).

Le Microbe und das Milieu

Sicher gibt es Erreger, gegen die der Mensch schlechte Chancen hat, egal wie gesund er vorher war (sehr hohe Virulenz).

Aber bei üblichen Infektionserregern entscheidet doch in erheblichem Maße auch der Boden, auf den der Erreger trifft, sprich der Wirtszustand und seine Abwehrarmee.

In unserer Zeit treffen Erreger nicht auf ausgemergelte, unterernährte Individuen in unserer westlichen Welt. Aber sie treffen auf Menschen in chronischen Stresszuständen und mit erheblichen Toxinbelastungen und Störungen des Darmmilieus uvm. –mit einem Wort auf chronisch entzündete Organismen, deren Immunsystem chronisch auf Alarmzustand geschaltet ist oder schon in der Erschöpfung ist. Dies kann die Bekämpfung des Erregers erheblich erschweren. Gerade bei der Covid-Erkrankung haben wir es ja mit einem Erreger zu tun, der bekannt ist für die Induktion von Gefäßentzündungen, welche im Prinzip dann jedes Organsystem betreffen können. Dies macht unter anderem die verschiedensten Symptome aus.

Außerdem wissen wir um die mögliche Bildung von agonistischen Autoantikörpern (GPCR) welche unter anderem das vegetative Nervensystem und den Gefäßtonus betreffen. Außerdem wurden z. B. andere Autoantikörper gegen Blutzellen oder DNA gefunden bei Long-Covid Patienten. Diese müssen aber nicht vorhanden sein und kommen auch bei Patienten ohne Long-Covid vor.

Weitere Ursachen der Erschöpfung können virale Reaktivierungen sein. Insbesondere sind es die Viren aus der Herpesgruppe, die hier Beschwerden machen können. EBV Reaktivierungen gehen oft mit Erschöpfung einher und chronischer Infektneigung sowie Halsbeschwerden. Herpes simplex und Herpes zoster können Schmerzen im Trigeminusbereich verursachen, Schwindelattacken, Hörstürze Tinnitus und Ohrschmerzen durch Mittel- und Innenohrbeteiligungen. Außerdem kann es zu ZNS Beteiligungen und Neuralgien kommen. Auch chronische Borrelienbelastungen können wieder zu Schmerzattacken überall im Körper und vielen anderen Symptomen führen.

Neben viralen Reaktivierungen kann das Coronavirus selber persistieren und ständig verschiedenste Körpersysteme belasten-besonders das Immunsystem. Freies spike kann im Körper in Immunzellen, im Stuhl ect. nachgewiesen werden, auch mRNA. Man kann sogar feststellen, ob im Serum des Patienten Stoffe sind, die die Mitochondrienaktivität stören.

DAS ALLES SIND HOCHGRADIG ENERGIERAUBENDE PROZESSE!

Mitochondrienschäden entstehen durch vielfältige Ursachen wie Toxine (Schwermetalle, Umweltgifte jeder Art, Erreger), Stress jeglicher Art, Mikronährstoff-und Vitaminmängel, Herdbelastungen u. v. m. ROS und Stickstoffradikale können zur Entstehung von Peroxynitrit führen was NFKappa B direkt aktiviert-ein Faktor der Entzündungen in allen Stockwerken des Körpers anschaltet .Wieder ein energieraubender Prozess und wenn genetisch Enzymsysteme fehlen oder reduziert sind, welche Entgiftung vorantreiben und Sauerstoffradikale entschärfen sind Zellschäden Tür und Tor geöffnet. Eine Kaskade von Entzündungsmediatoren wird freigesetzt und in der fatalen Phase einer Covid-Erkrankung war das der Zytokinsturm. In der Long-Covid-Phase werden auch Entzündungen ständig unterhalten, die nicht gelöscht werden . Deshalb ist die Reduktion der Entzündung durch eine antientzündliche Lebensweise so extrem wichtig! Das fängt bei Ernährung und Bewegung – soweit möglich auch auf niedrigem Niveau – an und auch die psychoemotionale Stabilisierung und die Herunterregulation des allseits vorhandenen Sympathikotonus (Alarmzustand des vegetativen Nervensystems) ist unabdingbar, um eine Besserung des Energielevels und der anderen Symptome zu erreichen.

HEILUNG PASSIERT NUR MIT DEM PARASYMPATHIKUS!

Den Parasympathikus kann man vielfältig aktivieren. Wichtig sind verschiedene Körperübungen-am wichtigsten aber die Atmung! Viele Menschen – ganz besonders aber die Stressbelasteten – leiden unter Hyperventilation und wissen es nicht einmal. Hyperventilation führt zu erhöhtem CO2 Verlust, was zu Gefäßkonstriktion und mangelnder O2 Abgabe an die Zellen führt (Sauerstoffdefizit) obwohl die Sauerstoffsättigung im Blut völlig normal ist. Dies ist ein massives Problem für den Energiehaushalt, da auf anaerobe Energiegewinnung mit erheblich weniger Energieausbeute umgestellt wird. Außerdem werden auch Muskelschmerzen durch erhöhte Laktatbildung mitverursacht.

Daher ist es erforderlich, mit einer geeigneten Atemtechnik die Hyperventilation aufzuheben und den Co2 Gehalt im Blut anzuheben und damit die Durchblutung zu verbessern und die Sauerstoffabgabe an die Zellen zu verbessern. Ich halte hierfür die Atemtechnik nach Buteyko als hervorragend geeignet. Wenn die IHHT nicht gut in der Atemrhythmik funktioniert liegt es sehr oft an einer Stressatmung mit Hyperventilation. Die Vorschaltung der Buteyko Methode vor der IHHT kann hier unschätzbare Dienste erweisen.

Ein großes Problem ist die Endothelitisneigung und die Bildung von Mikrogerinnseln. Dies sollte auf jeden Fall durch entsprechende Laboruntersuchungen abgeklärt werden um rechtzeitig eine entsprechende antithrombotische und antientzündliche Therapie einzuleiten.

Ein weiteres Symptom des Long-Covid-Symptoms kann das MCAS sein. Dies bedeutet eine überschießende Aktivierung der Mastzellen, welche Symptome wie Kreislaufkollaps, flush, Schmerzen, Darmbeschwerden, Atemprobleme, Erschöpfung, Übelkeit, Hypertonus, Tachykardien und vieles mehr hervorrufen können. Hier liegt ebenfalls die Hauptaufgabe bei einer antientzündlichen, reizarmen Lebensweise mit Versuch der Beruhigung der Mastzellen und des vegetativen Nervensystems um die Histaminausschüttung zu bremsen.

Diagnostik

Neben der für mich wertvollen kinesiologischen Diagnostik ist eine umfangreiche Labordiagnstik unverzichtbar. Denn danach richten sich die Therapieregime. Die Labordiagnostik geht weit über den schulmedizinisch üblichen Umfang hinaus. Es werden Parameter hinsichtlich viraler Belastung, viraler Reaktivierung, Entzündungsparameter, Neurotransmitterprofile, Zustand des Immunsystems, Autoantikörpertiter, Entgiftungsgenetik, Stresshormonprofil, Nebennierenparameter, Mineralien-und Vitaminversorgung, oxidativer und neurosativer Stresszusand und insbesondere des Energiezustands der Mitochondrien und etliches mehr bestimmt. Ohne dies ist eine Einordnung des gegenwärtigen Zustands des Organismus nicht wirklich möglich.

In unserer Praxis wird selbstverständlich auch die HRV Messung und demnächst noch die indirekte Kalorimetrie und Spirometrie durchgeführt.

Therapie

Die therapeutischen Optionen richten sich individuell nach dem, wo sich der Patient aktuell befindet.

Ohne engagierte Mitarbeit der Patienten hinsichtlich Ernährungsumstellung, Entspannungs-und Atemtechniken, Bewegungstherapie, angepasste Kälteanwendung, in leichteren Fällen Intervallfasten (bei schwerer Erschöpfung streng verboten) und Selbstinformation über seine Erkrankungsursachen und Behandlungsmöglichkeiten ist der Therapieerfolg nicht gewährleistet. Eine Multisystemerkrankung erfordert multimodales Vorgehen.

Bei uns sind Infusionstherapien mit verschiedensten Vitamin-, Mineral-, Aminosäure-, Alpha-, Lipon-, Entgiftungsinfusionen-, Glutahion u. v. m. Lösungen an der Tagesordnung. Außerdem kann Akupunktur, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Sauerstofftherapie nach Ardenne und auch IHHT eine deutliche Hilfestellung zur Gesundung geben. Nahrungsergänzungsmittel werden individuell nach den Laborergebnissen und kinesiologischer Testung dazu gegeben-sie sind aber niemals alles.

Neurofeedbacktraining kann ebenfalls äußerst hilfreich sein. Dies bieten häufig Ergotherapeuten an.

Zur möglichen Besserung des Brainfogs haben wir ganz aktuell den Infrarot- Helm in der Behandlung eingesetzt. Allerdings ist hier eine längere Behandlungszeit mit häufigeren Sitzungen erforderlich.

Psychosomatische Energetik (PSE) und Brain-Light Sitzungen können bei uns zur Unterstützung der psychoemotionalen Stabilisierung beitragen.

Weitere Maßnahmen wie Apheresen bei hohem Autoantikörperbefund müssen dann individuell überlegt werden.

Eine Besserung des Long-Covid- Syndroms bis hin zur Heilung ist durchaus möglich, wenn es auch lange Zeit in Anspruch nehmen kann und selbstverständlich vom individuellen Ausgangszustand und den Ressourcen abhängt. Ein Heilversprechen kann es nicht geben.

GEBEN SIE NIEMALS AUF!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit – Ulrike Walter

Wie kann uns die Genetik und Epigenetik zu besserer Gesundheit verhelfen?

Wie kann uns die Genetik und Epigenetik zu besserer Gesundheit verhelfen?

Wie kann uns die Genetik und Epigenetik zu besserer Gesundheit verhelfen?

Was ist Gesundheit? Sicher nicht nur die Abwesenheit von Krankheit! Was wäre das Beste, was sich die meisten von uns vorstellen können?

Das ist ein weitgehend beschwerdefreies, fittes, energiereiches Leben mit körperlichem und geistigem Wohlbefinden bis ins hohe Alter- bis dann ein schneller Tod ohne Siechtum unser Dasein auf dieser Welt beendet.

Leider sieht die Wirklichkeit anders aus und die Regel ist eher ein langer Krankenstand in höherem Lebensalter mit vielen Medikamenten, Arztbesuchen, Krankenhausaufenthalten und Therapeutenbesuchen.

Jeder weiß, dass ein gesunder Lebensstil mit maßvoller Nährstoffzufuhr, wenig Toxinen und Genussgiften und ausreichender Bewegung nebst sinnvoller Beschäftigung und Aufgaben bis ins hohe Alter zusammen mit guten sozialen Kontakten ein guter Garant für Gesundheit sein soll.

Das ist aber auch nur zum Teil richtig, denn unsere genetische Ausstattung prädisponiert unsere Anfälligkeit und Tendenz für Krankheitsentstehungen entscheidend mit. Aber auch hier sind wir wieder nicht unserer genetischen Bestimmung hilflos ausgeliefert, denn durch epigenetische Einflüsse – zum Beispiel den oben erwähnten-können Gene an – und abgeschaltet werden und daher sowohl mehr positive als auch mehr ungünstige Tendenzen zum Ausdruck kommen. Epigenetische Einflüsse wie zB schwere Traumen könne genauso wie Gene über Generationen weitervererbt werden, obwohl hier keine Basen in der DNA verändert wurden. In der Zwillingsforschung hat man festgestellt, dass bei gleichem genetischen Code mit Prädisposition für bestimmte Erkrankungen diese bei dem einen Zwilling ausbrechen und beim anderen nicht.

Also müssen wir die Dinge maximieren, die uns individuell stärken und die Dinge minimieren, die unserer Gesundheit abträglich sind. Die Betonung liegt auf „individuell“, denn es ist möglich, dass die eine Ernährungsform besser für mich ist als für meinen Nachbarn und dass eine Sportart sinnvoller ist für meine genetische Aufstellung als eine andere.

Dies lässt sich z. B. in epigenetischen Profilen in verschiedenen Laboren untersuchen. Hier kann ich durch Untersuchung der microRNAs mein Stoffwechselprofil, mein Muskel- und Sportprofil, mein optimales Ernährungsprofil untersuchen lassen. Gleichzeitig werden bei der Interpretation der Ergebnisse Steuerungsmöglichkeiten z. B. durch bestimmte Nährstoffe mitgeliefert.

Außerdem kann man durch genetische Tests sogenannte Polymorphismen (SNPs) mit spezifischen Fragestellungen testen lassen. Es gibt SNP- Datenbanken, in denen man tausende von genetischen Variationen mit ihren Auswirkungen nachschaun kann. Ich kann zum Beispiel meine Neigung zu Fettstoffwechselstörungen mit möglichem Gefahrenpotential für das Herzkreislaufsystem oder die Neigung zu M. Alzheimer untersuchen lassen. Auch hier kann ein geeigneter Lebensstil unterstützen. Eine sinnvolle Diagnostik ist die Untersuchung des Entgiftungsvermögens der Leber (Phase 1 und Phase 2), da man hier durch einen toxinarmen Lebensstil und leberstützende Kost eine sehr wichtige Prophylaxe betreiben kann. Wichtig ist auch das Wissen um die genetische Funktion der radikalenabbauenden Enzyme. Es fallen ständig freie Radikale im Stoffwechsel an, auch bei der Energiegewinnung und diese müssen physiologischerweise ständig entschärft werden durch Antioxidantien, welche sich z. T. gegenseitig recyclen. Wenn eine reduzierte Aktivität der antioxidativ wirksamen Enzyme vorliegt und auch noch zu wenige Antioxidantien in der Ernährung vorhanden sind, können zunehmend Zellschäden entstehen bis hin zu Entartungen. Daher hilft dieses Wissen ungemein, um eine lebenslange Prophylaxe betreiben zu können.

Ganz besonders wichtig ist die Kenntnis um die Verstoffwechslung von Medikamenten, welche individuell völlig unterschiedlich sein kann. Was bei dem einen zu einer fast toxischen Akkumulation durch langsame Verstoffwechslung mit Nebenwirkungen führen kann, kann bei dem anderen zu völlig ungenügender Wirksamkeit führen. Extrem wichtig ist dieses Wissen für Patienten in der Tumortherapie. Bei vielen Medikamenten weiß man, wie sie verstoffwechselt werden und kann das individuelle Risiko gut abschätzen oder auch auf medikamentöse Interaktionen gefasst sein.

Auch der Abbau von Stresshormonen und die mögliche Auswirkung auf pyschoemotionale Reaktionen können untersucht werden auf genetischer Basis.

So gibt es viele genetische Polymorphismen (Punktmutationen) , die inzwischen untersucht werden können und auch in Themenprofilen zum Teil zusammengefasst sind.

Wer näheres über seine genetische und epigenetische Disposition wissen möchte, kann seine individuellen Fragestellungen abklären lassen. Dies ist oft eine Selbstzahlerleistung, aber in begründeten Fällen kann dies von der Krankenkasse übernommen werden.

Wir informieren Sie gerne über die Möglichkeiten.

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