Chronische Reizdarm-und Magenbeschwerden

Chronische Reizdarm-und Magenbeschwerden

Chronische Reizdarm- und Magenbeschwerden

Behandlung über den Rücken mit der Sympathikustherapie

Das Reizdarmsyndrom ist inzwischen eine fast alltägliche Beschwerde in meiner ganzheitlichen Praxis geworden. Auch chronische Magenprobleme aller Art sind häufig. Selbstverständlich sind die üblichen Untersuchungen beim Gastroenterologen durchgeführt worden, ohne dass sich eine Ursache der Beschwerden ergeben hätte. Demzufolge wird auch eine Behandlung oft als überflüssig angesehen, ja eher nicht selten als ein psychosomatisches Problem betrachtet.

Immerhin wurde mit der interdisziplinären S3 Leitlinie vom Juni 2021 eine deutlich weitergehende Aufarbeitung des RDS mit Obstipation und Diarrhoe vorgenommen unter Berücksichtigung schulmedizinischer und auch komplementärmedizinischer Therapieempfehlungen. Dies zeigt sich als sehr begrüßenswerte Entwicklung zur Annäherung der verschiedenen Schulen unter Berücksichtigung von mannigfachen Studienresultaten und Würdigung dieser Symptome als primär nicht psychoemotional begründet. Allerdings können natürlich sowohl anhaltende Stressperioden als auch der Stress durch die Symptomatik selber das Krankheitsbild negativ beeinflussen.

In meiner ganzheitlichen Sprechstunde wird eine umfangreiche Anamnese als primärer Zugang zu den Beschwerden und Hintergrundinformationen als selbstverständliche, sehr wichtige Basis angesehen. Daraufhin folgt die Analyse des vegetativen Nervensystems-extrem wichtig um die parasympathische Aktivität ( wichtig für das enterische( Darm-) Nervensystem!) einzuschätzen und Regultionsblockaden zu finden. Danach folgt die für mich unverzichtbare Testung nach FMD oder Applied Kinesiology zur Ursachenforschung und zum Erkennen von Zusammenhängen.

Auch eine manuelle Bauchuntersuchung und ein Blick auf die Statik des Patienten (F.X. Mayr!) kann wertvolle Hinweise liefern. Auch die Ernährungsgewohnheiten und sonstige Lebensumstände müssen natürlich berücksichtigt werden (z. B. Schichtarbeit).

Danach folgt in der Regel ein Labortermin zur weiteren Untersuchung der Schleimhaut-Verdauungs-und Mikrobiomparameter falls noch nicht vorhanden. Auch Mikronährstoffe sind wichtig für eine reibungslos funktionierenden Verdauungsapparat. Nahrungsmittelintoleranzen, Allergien, Histaminprobleme u. v. m. werden bei Verdacht abgeklärt.

Jetzt findet ein wichtiger Parameter zusätzlich Eingang in meine diagnostischen und therapeutischen Verfahren:

Die Sympathikustherapie nach Dr Heesch.

Der Kollege hat als Allgemeinmediziner tausende von Patienten mit chronischen, einseitigen Beschwerden vornehmlich am Bewegungsapparat aber auch von inneren Organen untersucht und behandelt, welche durch keine weiteren Ursachen erklärbar waren. Dabei hat er ein Modell von Übereinstimmungen und Ursachen sehr häufig im Bereich des Sympathikus gefunden-also eines der Nervengeflechte des vegetativen Nervensystems. Dieses Geflecht läuft vorne entlang der Wirbelsäule und enthält viele segmentale Umschaltstellen, die Ganglien. Annähernd jeder Anteil des Körpers wird vom Sympathikus erreicht und beeinflusst. Deswegen hat er eine enorme Wichtigkeit.

Dr Heesch hat nun zunächst das Modell der Grenzstrangirritation durch Wirbelblockaden hauptsächlich im Bereich der Brustwirbelsäule entwickelt. Aber auch Störungen an den Kopfgelenken und des Sakralbereiches sind möglich.Durch die Fehlstellungen der Wirbel entsteht ebenso eine Fehlstellung der damit assoziierten Rippen mit mechanischer Irritation des Grenzstrangs und zwar an umschriebenen Stellen. Durch die hier lokal aufgehobene segmentale Gliederung kann ein buntes Symptomenbild an den zugeordneten Abschnitten der Arme oder Beine entstehen – wie z. B. M. Sudeck, Achillodynie, Handflächenekzeme, frozen shoulder, Karpaltunnelsyndrom ect. Schuld kann hier eine trophische Versorgungsstörung in der Peripherie aufgrund der Sympathikusstörung sein. Aber auch innere Organe können hier eine Funktionsstörung aufweisen-wie z B ein Reizdarmsyndrom, das aufgrund einer Wirbelfehlstellung z. B. in der unteren Brustwirbelsäule ständig unterhalten wird! Auch chronische Magenbeschwerden können hierdurch ausgelöst sein.

Dr Heesch entwickelte eine einfache aber sehr wirksame Therapie für diese Funktionsstörungen durch manuelle Techniken,  Akupressur, Tenderpoints und Akupunkturpflaster. Falls die Diagnose richtig war, besserten sich die Symptome zusehends nach einigen Behandlungen.

Für mich hat sich durch die Sympathikustherapie eine neue Sicht auf chronische Beschwerden von Patienten eröffnet. Allerdings ist hier eine genaue manuelle Diagnostik erforderlich, um die Betroffenen zu erkennen.

Daher sollte immer auch eine Untersuchung der Wirbelsäule bei Reizdarm und Magenbeschwerden erfolgen!

Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit!

Ihr Team Dr Ulrike Walter

Fatigue – Ursachen, Symptome, Interventionen

Fatigue – Ursachen, Symptome, Interventionen

Fatigue beschreibt ein Gefühl von ständiger Müdigkeit und Erschöpfung in unterschiedlichen Schweregraden

Fatigue – Ursachen, Symptome, Interventionen

Fatigue beschreibt ein Gefühl von ständiger Müdigkeit und Erschöpfung in unterschiedlichen Schweregraden und hat sowohl körperliche als auch geistig-emotionale Ursachen. Fatigue tritt besonders häufig nach viralen Infekten auf wie zum Beispiel nach EBV Infektion oder als Long-/Post-Covid-Symptom. Aber auch das bekannte Burn-out- Syndrom als Folge jahrelanger, chronischer Stressbelastung ist mit Fatigue verbunden.

Dies ist etwas anderes als Schläfrigkeit, sprich das Bedürfnis nach Schlaf. Denn gerade ein nicht-erholsamer Schlaf ist das Kennzeichen einer Fatigue. Daher hilft der Rat „schlaf dich mal richtig aus“ oder „mach mal eine Kur“ den Betroffenen überhaupt nicht.

Ständige Müdigkeit ist eine sehr häufige Beschwerde und dies ist ein Symptom und keine Diagnose! Viele Krankheiten können zu dem Beschwerdebild der Müdigkeit führen und sie können körperlich, psychisch oder eine Kombination aus beidem sein. Daher ist es eine Kunst, herauszufinden, was die individuellen Ursachen dieses unspezifischen Beschwerdebildes sind. Hier kann eine detaillierte Anamnese helfen und für mich ist die Körperabfrage nach den Regeln der FMD oder Applied Kinesiology unverzichtbar.

Oft setzt das Symptom des Fatigue-Syndroms schleichend ein -zum Beispiel nach auszehrenden langen Stressperioden oder nach Erregerbelastungen wie viralen Erkrankungen, Borrelieninfektionen oder schweren sonstigen Erkrankungen wie Krebstherapien. Chronische Toxinbelastungen wie Schwermetalle, Pestizide, Medikamente oder Drogen können ebenfalls zu chronischer Erschöpfung führen.

Manche Patienten sind so schwer betroffen, dass sie das Bett kaum mehr verlassen können. Das ist aber selten der Fall.

Folgende Symptome kommen häufig vor:

  • Nicht erholsamer Schlaf
  • Müdigkeit sofort wieder nach dem Aufstehen
  • Sehr niedrige körperliche Belastbarkeit
  • Kurze Gehstrecken
  • Nach geringer, aber individuell zu hoher Belastung tagelange, verstärkte Beschwerden (rebound)
  • manchmal erhöhte Körpertemperatur
  • unerklärliche Gewichtsabnahme
  • sehr empfindliche Reaktion auf niedrige Temperaturen
  • Ein- und Durchschlafprobleme
  • Konzentrationsprobleme, Merkfähigkeitsstörungen, brain fog
  • Depressive Verstimmungen
  • Unspezifische körperliche Beschwerden wie Kurzatmigkeit, Herzstolpern, Ohnmachtsgefühle, Schweißausbrüche, Druckgefühl auf der Brust und verschiedenste Schmerzen, Parästhesien
  • Hormonelle Störungen
  • Vitalstoffmangel

Diagnostische Prinzipien

Ein großes Versäumnis wäre es, bei einem Fatigue- Patienten die Erkrankungsursache rein auf der psychoemotionalen Seite zu suchen. Das ist praktisch nie der Fall. Es muss ganz im Gegenteil eine ausführliche Labordiagnostik erfolgen, und es ist nicht mit einem Blutbild oder Leberwerten getan.

Deshalb ist für mich die kinesiologische Untersuchung ( nicht schulmedizinisch validiert) so wichtig, um den roten Faden erst mal zu finden. Daraufhin sind individuelle Labortests erforderlich wie zum Beispiel:

Vollblutmineralanalysen, Schwermetallbelastungen, Erregerpanels, mitochondriale Funktionsdiagnostik, Suche nach Autoantikörpern, Immunstatus, Hormonstatus, Nebennierencheck, Aminosäureanalysen, Mikrobiom-und Darmschleimhautdiagnostik, eventuell genetische Besonderheiten aufdecken.

Erst nach dem Zusammentragen der Anamnese, der kinesiologischen Befundung und der Laborwerte ist es für mich zielführend, einen Behandlungsplan auszuarbeiten. Dieser wird oft Infusionsbehandlungen, Substitution von fehlenden Baustoffen, Entgiftungsstrategien, etliche Nahrungsergänzungsmittel, psychoemotionales coaching, ggf Meditationstechniken beinhalten.

Außerdem könnten bewährte Methoden wie Akupunktur, Neuraltherapien, Ozontherapie, gezielte Bewegungstherapie, Atmungstraining (z. B. nach Buteyko), neurovegetative Funktionsrehabilitation wie Vagustraining, Balneologie, Kneippanwendungen, Eigenblutbehandlungen und auch die neuere Methode des Höhentrainings – IHHT- einen wesentlichen Schritt zur Besserung des Erschöpfungssyndroms beitragen. Alles muss unbedingt im Feintuning erfolgen, Überforderung führt sofort zum gegenteiligen Effekt.

Diese Therapiebausteine werden mitunter sehr lange Zeit in Anspruch nehmen und nicht jedem wird damit geholfen werden können. Bei Schadstoff oder Autoantikörperbelastung kann auch eine Apherese möglicherweise mit gutem Erfolg eingesetzt werden. Hier muss unbedingt ganz individuell ausgewählt werden.

Jeder Fatigue Patient hat es verdient, ernst genommen zu werden und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln der Schulmedizin und der Ganzheitsmedizin behandelt zu werden, um die Lebensqualität wiederherzustellen oder zu verbessern. Leider ist vieles auf der diagnostischen oder therapeutischen Seite nicht Gegenstand des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Ulrike Walter

Long-Covid in der funktionellen Medizin – IHHT –

Long-Covid in der funktionellen Medizin – IHHT –

Long-COVID in der funktionellen Medizin-IHHT

Unter der Definition Post-COVID versteht man im allgemeinen gesundheitliche Beschwerden, die sich etwa für 3 Monate nach einer durchgemachten SARS-CoV-2 Infektion hinziehen und anders nicht zu erklären sind.

Dagegen wird der Begriff Long-COVID als Überbegriff für verschiedene Symptome wie vornehmlich Fatigue, Erschöpfung, Herzbeschwerden, Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit, kognitive Dysfunktion und allgemeine Belastungseinschränkungen im Alltag und viele weitere mögliche Beschwerden verwendet. Diese Einschränkungen halten länger als 3 Monate nach einer bestätigten oder wahrscheinlichen COVID-19-Erkrankung an oder treten neu auf.

Etwa 10 bis 15 % der COVID-Infizierten leiden schätzungsweise an fortbestehenden Gesundheitseinschränkungen. Dies betrifft keineswegs nur schwere, hospitalisierte Fälle, sondern insbesondere auch jüngere Menschen in vormals gutem Gesundheitszustand.

Die Symptomenvielfalt ist fast unbegrenzt, aber am häufigsten klagen die Patienten über Erschöpfung, vegetative Dysfunktion, Muskel-und Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, Kurzatmigkeit, Herzstörungen jeglicher Art, Merkfähigkeitsstörungen, Konzentrationsprobleme, psychische Belastung, neurologische Dysfunktion, Geruchs-und Geschmacksstörungen.

Diese Beschwerden erinnern sehr an das CFS bzw. die ME (myalgische Enzephalitis). Auch hier finden sich Muskelschwäche, grippeartige Erschöpfung, Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, Herz-Kreislaufstörungen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Lichtempfindlichkeit ,Hyperakusis und vieles mehr. Insgesamt handelt es sich um eine tiefgreifende neuropsychoimmunologische Dysorganisation.

Manchmal ist auch eine PENE damit vergesellschaftet – eine post-exertional-neuro-immune-exhaustion. Dies bedeutet, dass vergleichsweise geringe Reize gleichwelcher Art, eine deutliche, längerdauernde Symptomverschlechterung mit sich bringen können.

Die Krankheit beginnt häufiger nach einem viralen Infekt.
Hinsichtlich Long-COVID Erscheinungen wird derzeit sehr viel erforscht.

Als mögliche Ursachen werden derzeit diskutiert:

  • Viruspersistenz des SARS-COV-2-Virus (Virusreservoir)
  • Organschäden
  • Reaktivierung von alten Viruslasten (EBV, Herpes usw)
  • Mikrozirkulationsstörungen
  • Mikrobiomveränderungen
  • Autoimmundysregulation des Immunsystems
  • Ständig ablaufende Entzündungen ohne normale Beendigung durch das Immunsystem ( Hyperinflammation)
  • Mitochondriale Dysfunktion mit reduzierter Energieausbeute
  • Allgemeine Stoffwechseldysregulation
  • Neuroinflammation

Möglicherweise liegen auch individuelle, genetische Dispositionen vor, die als Risikofaktor eine postinfektiöse Fehlsteuerung mitbedingen können. Dies wird unter anderem ein Forschungsgebiet sein können.

Bei anhaltenden Gesundheitsproblemen nach der COVID-19-Infektion sollten meiner Meinung nach eine ausführliche Labordiagnostik durchgeführt werden, um insbesondere die Immunlage des Organismus einschätzen zu können. Hierzu bieten sich verschiedene Entzündungsparameter wie verschiedene Interleukine und Leukotrien als auch Messungen des Histaminabbaus an, um MACS-angelehnte Syndrome feststellen zu können.

Außerdem bieten sich Lymphozyten Typisierungen an. Der Th1/ Th2 Quotient zeigt sehr schnell eine Balancestörung der humoralen und zellulären Achse an, welche ich noch weiter differenzieren kann. Erregerprofile können mir Hinweise auf Reaktivierungen geben. Neurotransmitterprofile und ein Cortisoltagesprofil sowie verschiedene Mitochondrienlaborparameter geben mir Auskunft über den Energiehaushalt und Störungen der neurologischen Signalwege. Schließlich kann ich über Vollblutmineralanalysen und Vitamin B und D Bestimmung sowie Aminosäureprofile weitere Informationen über die Versorgung mit wichtigen Mineralien, Vitaminen und Stoffwechselbausteinen gewinnen.

Einzelne Parameter des Stuhls wie Zonulin, Alpha 1 Antitrypsin, LPS und ggf. Mikrobiomuntersuchungen können mir Hinweise auf ein leaky gut, darmassoziierte Mikroentzündungen und Dysbiosen geben. Auch Organe und nicht organspezifische Autoantikörper können sinnvoll sein.

Als selbstverständlich sehe ich Untersuchungen des Schilddrüsenstoffwechsels samt Antikörpern, des Blutbildes, der Gerinnung und des Fettstoffwechsels an. Hierzu wäre neben den üblichen Cholesterinwerten eine Untersuchung des Lipoprotein a, Lp-PLA2 und ein Omega 3-Index sinnvoll. Je nach Beschwerden muss hier auch differenziert werden.

Möglich ist auch die Überprüfung einiger Autoantikörper gegen G-Protein-gekoppelte Rezeptoren. Hier kann unter Umständen auch eine Plasmapherese eine Beschwerdeverbesserung bringen-dies muss aber an speziellen Zentren geprüft werden. Auch ist bereits ein Aptamere (BC 007) in der klinischen Forschung mit erfolgversprechenden Aussichten in der Behandlung von Long-Covid.

Dies zeigt nur eine Auswahl an möglichen Laborparametern an, die je nach Fall individualisiert werden müssen und keineswegs alle eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen darstellen. Sie sind aber oft unabdingbar, um sinnvolle Therapieansätze für den Patienten anzubieten.

In der Ganzheitsmedizin arbeiten wir antientzündlich, immunstimulierend oder immunregulierend, auch antiallergisch, entgiftend, entsäuernd, orthomolekular und aufbauend. Wir arbeiten organstärkend, ausleitend und energetisch stärkend. Dies erfordert ein Verständnis der aktuell vorherrschenden und dringlichsten Probleme des Organismus, um ein möglichst sinnvolles Vorgehen zu planen bei augenscheinlich chronischen Beschwerden. In der Ganzheitsmedizin versuchen wir, nach den altbewährten Säulen der Naturheilkunde den Körper und Geist zu verstehen und ihn zu unterstützen. Das bedeutet nicht, dass eine Heilung garantiert ist und dass die „ Schulmedizin“ vernachlässigt werden sollte. Im Gegenteil: wir brauchen exzellente Forschung auf diesem Gebiet, die nur die Schulmedizin leisten kann. Aber oft kann die Kombination von beidem nochmal einen erheblichen Heilungsschub für den Patienten bedeuten. In der funktionellen Medizin gibt es viele pflanzliche, homöopathische, orthomolekulare und andere Substanzen, die hier als Infusionen, Injektionen oder oral angewendet werden können. In meiner Praxis teste ich sie am liebsten individuell mit der FMD (funktionelle Myodiagnostik, AK) aus.

Akupunktur, Neuraltherapie, Eigenblutverfahren, Sauerstofftherapien und weitere Verfahren können sehr hilfreich sein auf dem Weg raus aus der Krankheitsbelastung zu mehr Lebensqualität und Lebensfreude-auch wenn es bis jetzt keine wirklich gesicherte Therapie und schon gar kein Heilversprechen geben kann.

Als mitochondriale Regenerationstherapie besteht auch die Möglichkeit, die IHHT anzuwenden. Hier verweise ich auf frühere Informationen zum Höhentraining.

Nach meiner bisherigen Erfahrung mit Long-COVID Patienten, kann die IHHT durchaus eine Unterstützung bedeuten, aber nicht alleine. Wir brauchen oft zusätzlich Infusionstherapien und orthomolekulare Unterstützung sowie andere Verfahren-je nach individuellen Themen, die ich in meiner Ganzheitssprechstunde als für mich unverzichtbares Verfahren mit der FMD austeste-neben Laborwerten natürlich, falls es erforderlich ist.

Aber die IHHT ist ein völlig anderer Reiz für den Organismus als die anderen Verfahren. Ich habe sie nach meiner Einschätzung als besonders unterstützend in der Kombination erfahren und für sehr wichtig halte ich auch eine gut eingestellte, individuell abgestimmte Trainingsanforderung durch Regulation des SPo2 Zielwertes und der Dauer und Wiederholung der Trainings- und Erholungsphasen. Dies ist sehr wichtig! Hier ist ein Standardschema nicht angebracht nach meiner Erfahrung, wenn ich eine Stimulation, aber keine Überforderung des Organismus erreichen will. Jeder ist anders!

Wir widmen uns sehr gerne mit unserem Wissen und unseren Möglichkeiten auf schulmedizinische Weise (auch in der HNO natürlich!) und auch auf dem Gebiet der funktionellen Medizin unseren Patienten mit all den belastenden Post-COVID-Symptomen. Dies erfordert in der Regel einen Besuch in unserer ganzheitlichen Sprechstunde mit ausreichend Zeit.

Bitte informieren Sie sich gerne bei meinen Mitarbeiterinnen telefonisch. Die Termine können nicht online gebucht werden.

Mit den besten Genesungswünschen – bleiben Sie fest davon überzeugt, dass Ihr Körper und Ihre Seele die Heilung in sich tragen.

Ulrike Walter

Verjüngen Sie sich doch einfach mal

Verjüngen Sie sich doch einfach mal

Verjüngen Sie sich doch einfach mal

Themen:
Ernährung-Bewegung-Schlaf-Meditation- Fasten-Sirtuine-Spermidin-Telomere-Kälte-Atmung-Ketose-IHHT

Nein, es geht hier weder um Botox noch um Hyaluronsäure.

Hier geht es um das Thema:
Altern verlangsamen oder sogar die biologische Uhr zurückdrehen-sprich: die Zellregeneration anregen.

Wie kann das gehen? Hier gibt es bereits ein riesiges Forschungsfeld.

Ich möchte Ihnen hier einige Anregungen geben-kein Anspruch auf Vollständigkeit!

Tatsache ist: altern ist nur zum geringen Teil genetisch bedingt, sondern vielmehr abhängig von unserem Lebensstil! In der Mitte des Lebens sollte man sich Gedanken dazu machen, wie man gedenkt, alt zu werden. Manches liegt nicht in unserer Hand-wie z. B. Unfälle – aber nicht alle Erkrankungen – speziell des Herzkreislaufsystems – müssen als schicksalshaft angesehen werden. Leider machen es uns die Umweltbelastungen in Wasser, Luft, Erde, Lebensmitteln und die allgegenwärtige Strahlungsbelastung nicht gerade einfach, gesund durchs Leben zu kommen.

Denn das Ziel ist doch für die meisten: gesund in die Kiste, und zwar möglichst spät.

Aber vieles liegt auch in unserer ureigenen Verantwortung. Die Naturheilkunde kennt die sogenannte“ Ordnungstherapie“. Dieser Begriff umschreibt einfach, ob Geist, Körper und Seele des Individuums in einer natürlichen Ordnung sind. Dies betrifft die Bereiche, Ernährung, Bewegung, Balance zwischen gesunder Aktivität und Ruhe und auch die seelische Gesundheit und Leben in intakten sozialen Beziehungen.

Und: der Mensch braucht Aufgaben, die ihn erfüllen, bis ins höchste Alter!

Dies wirkt alles auf unsere Resilienz, d.h. das Urvermögen, mit Widrigkeiten zurecht zu kommen-sprich flexible Anpassungsfähigkeit, nicht Regulationsstarre ist gesundheitserhaltend.

Also: Ernähren Sie sich gesund!

Ohne geeigneten Treibstoff läuft auch der tollste Ferrari nicht! Oder behandeln Sie Ihr Auto etwa besser als sich selber?

Was ist gesund?

Wenig bis gar kein Fleisch- und nur Bio. Wenig Biogeflügel. Fisch: max 1x pro Woche wegen der Schwermetallbelastung (am besten dazu Chlorella oder Zeolith einnehmen). Täglich grünes Bio-Blattgemüse( auch als smoothie), überhaupt sollte der Anteil von Gemüse auf dem Teller am höchsten sein (besser dünsten). Rote Beeren in der Saison. Obst in Maßen, nicht in Mengen. Keine Fruchtsäfte bis auf maximal 100ml Aronia- oder Holundersaft täglich. Keine Kuhmilch. Wenig Naturjoghurt. Eier max 1-2 pro Woche. Meiden Sie Weizen, lieber Biodinkel und Hafer, viele Faserstoffe (Präbiotika).

Wenn vertragen: Hülsenfrüchte in Maßen und nicht täglich. Kohlenhydrate wie Kartoffeln und Bioreis in Maßen. Rohkost-Salat ja, natürlich, in allen Variationen – aber nicht nach 17 Uhr. Täglich einige Nüsse (Paranuss nur 1 und nicht tgl.). Täglich gesunde Fette wie Omega 3 aus Leinöl plus Fisch- oder Algenöl. Reduzieren Sie den Zucker wo es geht!.Weidebutter ist in Maßen erlaubt. Keine Wurst! Käse in Maßen und nicht täglich – probieren Sie doch (selbstgemachte) Pflanzenaufstriche! Verwenden Sie Olivenöl im Salat und auch mittelkettige Fettsäuren. Meiden Sie auf jeden Fall Schweinefleisch und Transfette (Frittiertes!) Genießen Sie maximal 1-2 Tassen Kaffee am Tag, Espresso ist sogar noch besser. Achten Sie bei Kräutertee auf Bioqualität, da gerade hier die Schadstoffbelastung hoch sein kann.

Wechseln Sie mal ab in Ihren Ernährungsgewohnheiten und Vorlieben! Das stärkt die Biodiversität unseres Mikrobios – und auf die kommt es an!

Trinken Sie nicht täglich Alkohol! Sehen Sie Alkohol als seltenes Genussmittel an und nicht als Spannungslöser oder Stimmungsmacher! Alkohol ist definitiv nicht gesund!

Kauen Sie extrem gut – bis alles Feste flüssig und das Flüssige wie gekaut und nicht geschüttet aufgenommen wird!

Trinken Sie gutes Quellwasser, z. B. aus artesischer Quelle und zwar täglich 30ml pro kg Körpergewicht!

Rauchen macht richtig alt und die Haut hässlich (so wie die Haut aussieht, sehn auch die Zellen im Körperinneren aus! Sie leiden an oxidativem und nitrosativem Stress!) Hören Sie am besten noch heute damit auf!

Fasten Sie immer mal wieder!

Egal ob 16:8 oder Dinnercancelling oder ein Tag die Woche nur Brühe/Tee/Wasser oder eine Fastenwoche 2x pro Jahr-Nahrungsrestriktion wirkt sich durchweg positiv auf die Zellregeneration, die Mitochondrien und den gesamten Stoffwechsel aus! Dazu gibt es massenhaft Untersuchungen und die Stimmung hebt sich auch nach einer Fastenperiode!

Fasten ist Heilungszeit für Körper, Geist und Seele. Fasten wirkt verjüngend durch Verlängerung der Telomere. Telomere sind die Schutzkappen auf unseren Chromosomen. Durch Zellteilungen werden sie immer kürzer, bis die Zelle stirbt. Fasten verlangsamt nachweislich diesen Prozess!

Durch das (intermittierende) Fasten kommt man schneller in den Zustand der Ketose (die Energie wird aus Fettreserven mobilisiert und es entstehen Ketonkörper) Dieser Zustand wird nur erreicht, wenn die Glukosespeicher leer sind, das heisst,die Kohlenhydratzufuhr stark zurückgefahren wird. Inzwischen gibt es auch exogene Ketone, die man zuführen kann, um in den ketogenen Zustand zu kommen. Besonders auf das Nervensystem kann sich die Ketose günstig auswirken und natürlich bei Krebs.

Bewegen Sie sich am besten täglich!

Mäßiger Ausdauersport plus Gymnastik/ Fitness für die Beweglichkeit und das Erhalten der Muskulatur ist das Zaubermittel- auch und gerade auch für das Hirn! Zeit für 3-4x 45 Minuten in der Woche ist immer drin-radeln Sie wie ich zur Arbeit oder gehen zur Tagesschau auf den hometrainer. Spazieren gehen mit dem Hund reicht nicht.

Machen Sie das ,was Ihnen Spaß macht und Sie nicht überfordert! Zu viel ist genauso schädlich wie zu wenig! Und: bleiben Sie dran! Direkt vor dem Schlafengehen keinen Sport mehr-außer vielleicht mit dem PartnerJ

Befreien Sie sich immer wieder von Ihrem PC, Tablet und Smartphone in Ihrer Freizeit!

Gewichtkontrolle

Überraschenderweise fanden dänische Wissenschaftler in einer Kohortenstudie von 197-2013 heraus, dass der BMI mit der niedrigsten Mortalitätsrate 1. Im Laufe der Untersuchungsjahre angestiegen ist und 2. Dass zuletzt der BMI von 27 die geringste Sterblichkeitsquote aufwies. Das gilt bereits als Übergewicht.

Was man aus dieser Studie auch immer schlussfolgert: die Dünnsten und die Dicksten leben am kürzesten. Wenn Sie Ihr Idealgewicht knapp verpasst haben-kein Grund zur Sorge. Wie überall im Leben: Extreme sind nie gut.

Schafhygiene

Reinigen Sie Ihr Schlafzimmer von Fernseher, Smartphone auf dem Nachttisch und digitalem Wecker und schalten Sie das WLAN nachts aus! Vielleicht schlafen Sie plötzlich besser? Gönnen Sie sich wenn immer möglich mindestens 7 Stunden Schlaf! Am besten vor Mitternacht ins Bett. Sie nehmen durch Schlafen ab und die gesamte Zellregeneration läuft hauptsächlich nachts ab – in der Vaguszeit!

Abends Melatonin einzunehmen ist in höherem Alter absolut sinnvoll und wirkt stark antioxidativ, schlaffördernd und ist ein Anti-Aging Mittel!

Extrem wichtig: reduzieren Sie chronischen Stress!

Stress ist der Krankmacher No1. Damit meine ich nicht den Prüfungsstress oder Stress durch einen verlorenen Schlüssel.

Ich meine damit einen chronischen, extrem belastenden Dauerzustand durch unglückliche Beziehungen, Einsamkeit, Arbeitsüberlastung, schlechtes Betriebsklima, überfordernde Pflegetätigkeiten, ständige Mehrfachbelastungen, Mobbing jeglicher Art und vieles mehr.

Die körperlichen und seelischen Auswirkungen sind immens und alles ist messbar im Labor oder auch der HRV. Belastender Dauerstress führt unweigerlich zu Krankheit und meist auch zu früherem Ableben. Nehmen Sie Stress ernst-ändern Sie die Zustände oder Ihre Einstellung zu den Dingen, bevor es zu spät ist. Ohnmächtig ist nur der, der sich als Opfer sieht und nicht die Chancen wahrnimmt, die immer und überall vorhanden sind-wenn man sie denn sehen und ergreifen will. Es geht schlicht und einfach um das Wichtigste: Ihr ureigenes Leben-das Einzige, das Sie hier auf Erden haben und für das Sie, und zwar nur Sie, die Verantwortung tragen. Immer wieder haben Menschen in den schlimmsten Situationen ihr Schicksal in die Hand genommen oder auch angenommen. Das Mindset ist dabei entscheidend, nicht die Umstände.

Meditation/ Yoga/ Entspannungstechniken

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, zu sich selber zu finden ,die Außenwelt für eine Zeit auszugrenzen und den Vagus-also den Entspannungsteil des vegetativen Nervensystems hochzufahren. Es gibt sogar eine Vielzahl von körperlichen Übungen, wie zB gurgeln der summen, die diesen Selbstheilungsnerv stimulieren können. Aber um in tiefere Versenkung zu kommen und sich selber gewahr zu werden ,reicht das allein nicht aus .Je nach Neigung und Zeit gibt es hier massenhaft Angebote in Kursen und zum Selberlernen . Ob MBSR Training, Quigong, Jacobsen,-suchen Sie sich was aus! Das was wichtig ist: man muss es einfach regelmäßig machen!

Atemtechnik

Gönnen sie sich tagsüber immer mal ein paar tiefe Atemzüge in den Bauch und schaun dabei in die Weite! Das stimuliert Ihren Vagus und führt zu sofortiger Stressreduktion.

Vielleicht machen sie auch ab und zu das Atemtraining von Wim-Hof (Basisübung):

  • Im Sitzen 30 tiefe Atemzüge in Brust und Bauch
  • Dann nach der letzten Ausatmung Luft solange anhalten, wie es noch gerade ohne Anstrengung geht
  • Dann wieder tief einatmen, Atem etwa 15 Sekunden anhalten und dann normal entspannt weiteratmen.

Machen Sie täglich Kälteexposition!

Das einfachste ist die kalte Dusche als Abschluss. Am besten etwa 2-3 Minuten! Bitte gewöhnen Sie sich langsam daran! Vorsicht bei Herzerkrankungen – fragen Sie erst Ihren Arzt.

Später springen sie dann vielleicht in einen eiskalten See oder Gebirgsbach oder gehen in eine Kältekammer? Oder im Winter barfuß raus in den Schnee?

Kälte ist Lebenselixier und wirkt sich auf unsere Mitochondrien durchwegs positiv aus!

Nährstoffcheck

Lassen Sie 1- 2x pro Jahr Ihren Vitamin-Mineral-und Aminosäure-und Omega 3 Haushalt überprüfen. Das sind in der Regel keine Laborwerte, die die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen. Aber dann weiß man, wo eventuell Defizite vorliegen und kann darauf reagieren. Sinnvoll wäre ggf außerdem noch der Q10 und Homocysteinwert. Sowie ein Entzündungswert und das Zonulin als Darmmarker. Jeder sollte auf jeden Fall wissen, wo er mit seinem Vitamin D Spiegel liegt !

Sirtuine

Bekannt sind beim Menschen 7 verschiedene Sirtuine. Sirtuine sind Enzyme, welche in den Stoffwechsel eingreifen, um ungünstige Umweltbedingungen wie Kälte, Hitze, Hunger ect.bestmöglich zu überstehen. Das heisst, es sind primär Überelebensenzyme, aber auch für Zellregeneration und Erneuerung zuständig. Wir wissen inzwischen, dass außer Extrembedingungen auch bestimmte Nahrungsmittel mit sekundären Pflanzenstoffen diese Sirtuine stimulieren. Bekannte Vertreter sind Brokkoli, Grünkohl, rote Zwiebeln, Rucola, Walnüsse ,grüner Tee, Curcuma, rote Beeren und etliche andere. Sirtuine verlängern Ihre Telomere durch Steigerung der Telomerase-Aktivität! Denn diese füllt die Telomere auf und verhindert somit den Abbau. Das heisst, eine hohe Telomeraseaktivität kann Ihr Leben verlängern! Für die Entdeckung der Telomere wurde 2009 der Medizinnobelpreis vergeben.

Wussten Sie, dass man Ihre Telomerlänge messen kann-d.h. das biologische Alter abschätzen kann?

Vielleicht machen Sie einen Test vor und nach Ihrer Verjüngungskur?

Sirtuine können außerdem zusätzlich als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

Spermidin

Spermidin wurde zwar zuerst im Sperma entdeckt, aber es ist in allen Lebewesen und Körperzellen zu finden. Spermidin ist ein Gesundheitselixier, weil es die Selbstreinigungsprozesse des Körpers durch Autophagiestimulation ankurbelt. Autophagie bedeutet baufällige Zellbestandteile zu reparieren oder auszumustern-also Müllabfuhr und Reparaturunternehmen. Es ist das Aufräumprogramm der Zelle. Fasten führt auch zur Stimulation des Aufräumprogramms.

Spermidin ist also der in uns wohnende Jungbrunnen. Hierzu gibt es eine Studie mit einer südtiroler Gemeinde, die 20 Jahre beobachtet wurde. Hier zeigte sich ein um 5-7 Jahre längeres Leben bei den Teilnehmern, die sich spermidinreich ernährten. Spermidin schützt besonders die Gefäße und das Nervensystem und stärkt die Immunfunktion.

Welche Lebenmittel enthalten Spermidin?

Spermidin ist besonders in Pilzen, Sojabohnen, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und in Weizenkeimen enthalten.

Spermidin kann außerdem als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden-dann besonders abends zur Unterstützung der Zellregeneration in der Nacht.

IHHT

Ich habe bereits mehrfach auf meiner Seite über das Höhentraining geschrieben und die erfahrungsgemäß positive Auswirkung der intermittierenden Sauerstoffreduktion auf die Zellregeneration, das Herzkreislaufsystem, auf den Schlaf, den Hormonhaushalt, die Fitness und die Energieausbeute.

Sie kann sich daher sowohl zur (Begleit)-Therapie von bestimmten Krankheitszuständen als auch zum „Well-und-Anti-Aging als nützlich und sinnvoll erweisen. Sie sollte allerdings kurmäßig (10-15 Sitzungen ca 2x/ Woche) angewendet werden, um einen Trainingserfolg zu erzielen. Dieser soll nach Untersuchungen bis zu 9 Monate anhalten – ist aber weiter Teil der Hypoxieforschung.

Wichtig ist dabei die individuelle Einstellung. Ein Marathonläufer trainiert auch anders als jemand, der noch nie 5 km am Stück gelaufen ist. Es kommt nicht auf die erzielte Höhe an. Es kommt darauf an, passende Reize für den Organismus zu setzen, die ihm helfen, Ballast loszuwerden und schneller zu regenerieren hin zu mehr Vitalität.

Weitere Informationen gerne bei uns in der Praxis.

Wann starten Sie mit Ihrer Verjüngungskur – sie wirkt garantiert innen und außen und ist besser als jedes Botox!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Dr. Ulrike Walter

Merkmale von diesem Design:

Der Menübereich auf dieser Webseite schmal. Darum passen sich perfekt Logos im Querformat an, aber auch quadratische Logos funktionieren gut und verändern lediglich die Höhe des Menübereichs. Unsere Menüstruktur unterstützt eine dritte Ebene, wobei darauf geachtet werden sollte, dass diese nicht die beiden letzten Menüpunkte betrifft, um ein klares und zugängliches Navigationslayout zu gewährleisten.

Die vier Infofelder Kontakt, Termine, Sprechzeiten und Aktuelles, können bei Bedarf auf drei reduziert werden, um eine präzisere und fokussiertere Darstellung zu ermöglichen.

Dieses Seitenlayout unterstützt auch Inhalte mit umfangreichen Texten!