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Chronische Metallbelastung

In unserer Praxis werden neben der Schulmedizin auch komplementärmedizinische Diagnostik-und Therapieverfahren angewandt. Gerade auch deshalb suchen Sie uns ja auf.

Betroffen sind meist Patienten, die unter verschiedenen Symptomen leiden, die schulmedizinisch nicht unter einer bestimmten Diagnose eingereiht oder behandelt werden können, bzw. für die es bisher bei Ihnen noch keine befriedigende Besserung Ihrer Beschwerden gegeben hat-sonst hätten Sie keinen Grund, nach weiteren Ursachen oder Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Die Verfahren, die wir anwenden, sind in der sogenannten Komplementärmedizin durchaus bekannt und etabliert-wie zB die Applied Kinesiology. Dies gibt mir Hinweise darauf, wo Störpotentiale im Körper liegen können und in welcher Richtung eine Labordiagnostik sinnvoll eingesetzt werden sollte.

Allerdings ist diese Diagnostik- wie viele andere ganzheitliche Methoden -oder auch Therapien- nicht anerkannt in der Schulmedizin und mangels Studienlage oder Evidenz nicht weiter verfolgt-ja sogar manchmal angefeindet. Selbst nachgewiesene Laborparameter können teilweise keine Akzeptanz in der Schulmedizin finden und dementsprechend besteht auch kein Handlungsbedarf.

Allerdings kann es auf dem Gebiet der Erfahrungsheilkunde-auf dem wir uns befinden-selbstverständlich trotzdem Erfolge aus Patientensicht geben.

Bei Ihnen wurde nun der Verdacht auf eine chronische Metallbelastung festgestellt.

Metalle kommen ubiquitär vor und selbstverständlich sind einige für uns auch lebensnotwendig für den Ablauf von Stoffwechselprozessen. Ohne Zink oder Selen zB können weder Immunsystem noch Entgiftung funktionieren. Die notwendigen Spiegel können in einer Vollblutmineraluntersuchung erfolgen, in der der Gehalt verschiedener Mineralien und Spurenelemente im Bereich der Zellversorgung und nicht nur im Serum untersucht wird. Diese Untersuchung ist unabdingbar, um die Versorgung des Körpers vor einer eventuellen Metallausleitung festzustellen und mögliche Nebenwirkungen der Therapie zu reduzieren.

Aber leider gibt es auch genügend toxische Metalle, die nichts in unserem Körper zu suchen haben, aber mit denen leider jeder Mensch mehr oder weniger „kontaminiert“ ist. Zu diesen Stoffen gehören z.B. Blei, Nickel, Arsen, Zinn, Quecksilber; Silber, Barium, Cäsium, Palladium , Aluminium ect.

Wir nehmen diese Metalle über unsere Nahrung, ( Meeresfische, Reis , Gemüse usw) oder durch Impfstoffe, vor allem aber durch Zahnmetalle, die in unseren Zahnapparat eingebracht werden in uns auf. Auch Nikotin oder Feinstaubbelastung der Luft, alte Bleirohre, Belastungen am Arbeitsplatz und viele individuelle Expositionsmöglichkeiten durch spezielle Gewohnheiten belasten unseren Organismus.

Dies heißt aber keineswegs automatisch, dass jeder Symptome haben muss, der Metalle inkorporiert hat. Im Gegenteil-die meisten Menschen kommen symptomlos damit zurecht. Es gibt sowieso in der Regel keine Symptome, die einer Metallbelastung spezifisch zugeordnet werden können, da sie ein buntes Bild darstellen –von Müdigkeit und Erschöpfung über Zungenbrennen bis Darmbeschwerden oder Hautekzeme-und viele andere mögliche Beschwerden.

Akute Metallintoxokationen sind der Schulmedizin allerdings bekannt und werden im Notfall ebenso mit den in der Komplementärmedizin angewandten Entgiftungsmitteln-den Chelatoren- auf der Intensivstation behandelt.

Bei den hier betroffenen Patienten handelt es sich aber nicht um eine Akutvergiftung sondern um einen chronischen Belastungsvorgang, der mit multiplen Beschwerden, vor allem auch auf dem Gebiet der Immunreaktionen und der chronischen Entzündung einhergeht. Aber selbst die Labordiagnostik, die eine Erhöhung von verschiedenen toxischen Metallen im Körper nachweisen kann, kann weder eine Aussage darüber geben, woher die Belastung kommt, noch ob sie überhaupt mit den geschilderten Beschwerden zusammenhängt. Man kann nur nach Wahrscheinlichkeiten gehen und wenn die Vermutungen zutreffen, ist auch die Möglichkeit gegeben, dass sich die Beschwerden durch eine Metallausleitung bessern oder sogar verschwinden. Die Metallbelastungen sind oft jahrelang, manchmal jahrzehntelang vorhanden und werden in den seltensten Fällen sofort bei Beginn der Ausleitung verschwinden. Es kann Wochen, Monate bis im Extremfall noch länger dauern, bis sich die Beschwerden anhaltend bessern, manchmal allerdings auch sehr schnell.

Niemand wird sich seriöserweise allein auf einen kinesiologischen Test oder andere biologische Testverfahren verlassen-auch wenn sie bewährtermaßen sehr valide sein können bei richtiger Anwendung. Man wird auf jeden Fall eine Labordiagnostik anstreben.

Zunächst ist anamnestisch wichtig, wo überall individuelle Metallbelastungen vorkommen-in Zahnfüllungen ,durch Zigarettenrauch, durch hohen Fischkonsum, Umweltbelastung oder sonstige Dinge. Manchmal kann dies sehr schwierig sein, herauszufinden-man erlebt immer wieder Überraschungen in der Laboranalyse.

Wie kann ich eine Metallbelastung nachweisen?

Eine Schwierigkeit ist bei den Messverfahren, einen Referenzwert im Labor festzulegen, ab dem eine Metallbelastung vorliegt. Natürlich sollte der bei toxischen Metallen gegen Null gehen, was aber bei der allgemeinen „ Grundtoxinbelastung“ der Bevölkerung nie der Fall ist. Auch Kinder weisen Metallbelastungen auf. Deshalb wird von einem Expertengremium in Zusammenarbeit mit einem auf Metalldiagnostik spezialisierten Labor der Grenzwert für das jeweilige Metall festgelegt, der aber durchaus nach neuen Entwicklungen variiert werden kann.

Welche Testverfahren gibt es?

Es gibt die Haarmineralanyse, die Metallbelastungen über einen längeren Zeitraum nachweisen kann. Allerdings werden oft auch jede Menge Stoffe von außen in Haare eingebracht, so dass die Analyse oft mit Vorsicht zu genießen ist.

Es gibt die Möglichkeit der Urin-und Vollblutanalyse. Diese Verfahren geben lediglich Aufschluss über die aktuell im Blut oder Urin vorhandenen Metalle der unmittelbar letzten Tage-das heißt ,wenn ich am Tag vorher Thunfisch gegessen habe werde ich dies im Blut am nächsten Tag an einem erhöhten Quecksilberwert feststellen können.

Es gibt die Möglichkeit, Metallkorrosion und Abrieb im Morgenspeichel und Kaugummispeichel festzustellen. Das ist sinnvoll, um die Art der Metalle und deren „in Lösung gehen“ im Mund festzustellen-natürlich nur, wenn man Metalle überhaupt im Mund hat.

Das eigentliche Standardverfahern in der Komplementärmedizin ist der Mobilisationstest nach –meist-Injektion oder oraler Einnahme eines sogenannten Chelators. Dieser Chelator ist je nach seiner Beschaffenheit in der Lage,  bestimmte Metalle zu binden und der Ausscheidung zuzuführen. Denn die Metalle sind üblicherweise in den Geweben gebunden und zirkulieren normalerweise nicht in größerer Menge im Blut. So kann es vorkommen, dass der Nativtest im Vollblut keine Metallbelastung anzeigt, aber nach der Mobilisation erheblich erhöhte Werte angezeigt werden.

Der Test provoziert und manipuliert oder verstoffwechselt nichts. Er bringt lediglich zu Tage, was sowieso schon da ist.

Auch dieser Test ist in der Schulmedizin nicht validiert.

Er läuft aber nach standardisierten Vorgaben ab. Bevor er durchgeführt wird, sollte immer eine Vollblutmineraluntersuchung Auskunft über grobe Mineralstoffdefizite gegen. Denn diese müssen vor dem Test und erst recht vor einer Ausleitungstherapie substituiert werden. Denn die Chelattherapie führt auch naturgemäß dazu, dass wichtige natürliche Metalle wie zb Zink oder Selen mitausgeschieden werden. Diese muss man auch in den Therapiepausen immer kontrollieren und ersetzen. Außerdem sollte man sich Klarheit über den Säure- Basenstatus des Körpers verschaffen, da im sauren Urin deutlich weniger Metalle ausgeschieden werden.

Es wird also beim Chelattest zunächst der Basisurin und dann der Urin nach Chelatgabe im Labor auf Schwermetalle untersucht, um dann eine spezische Belastung zu erkennen und ggf zu therapieren. Der Test selbst findet in der Praxis statt.

Warum sind nun nicht alle Menschen krank, wenn alle Metalle in sich haben?

Das hängt selbstverständlich mit ganz unterschiedlichen Expositionen zusammen aber auch mit der individuellen Toleranz und vor allem auch Entgiftungsfähigkeit. Diese ist nämlich oft genetisch völlig unterschiedlich.

Welche Symptome können gehäuft bei Metallbelastungen vorkommen?

Allergien, Hautausschläge, Neurodermitis, Haarausfall, Müdigkeit, Erschöpfung, Krebs, Fibromyalgie, Rheuma, Immunschwäche, Untergewicht, Nervosität, Schwindel Depression, Durchblutungsstörungen, Autoimmunerkrankungen ,Darmerkrankungen, Konzentrationsstörungen, Sehstörungen.

Die Liste ist keineswegs komplett.

Selbstverständlich sind diese Beschwerden NICHT NUR bei Metallbelastungen zu finden, sondern können auch andere Ursachen haben!

Anamnese und Reaktionslage des Organismus

Wie bereits oben erwähnt, ist eine genaue Anamnese hinsichtlich möglicher Exposition erforderlich und ggf auch die Frage zu klären, ob eine Metallentfernung aus Zähnen dann auch in Frage kommt.

Dies ist natürlich prinzipiell sinnvoll, denn wenn Amalgamfüllungen eine ständige Quelle von weiterer Quecksilberbelastung ist, macht es wenig Sinn, die Füllungen zu belassen aber eine längere Entgiftungstherapie einzuleiten und vom Mund aus kommt ständig neuer Toxinnachschub .Manchmal findet man auch noch einen klassischen Metallsaum am Zahnfleich, eine graue Hautfärbung oder schweißnasse Hände bei Quecksilberbelastung.

Allerdings ist immer die individuelle Reaktionslage des Körpers zu berücksichtigen. Eine Ausleitung oder auch nur ein Metallbelastungstest kann Nebenwirkungen haben und wenn der Körper nicht in der Lage ist, diese Belastung abzufangen ( mit Unterstützung natürlich!) dann ist dies eben im Augenblick kontraindiziert und ich muss erst Therapien wählen, die den Körper unterstützen.

Auch wenn die Metallbelastung extrem hoch ist, kann es ggf nach einer Stützungstherapie nötig sein, erst ein wenig Metall auszuleiten, bevor ich Füllungen entferne. Denn dadurch wird natürlich erst recht Metall frei, das auch bei den besten Schutzvorkehrungen doch in Teilen den Körper belasten kann-vor allem durch Quecksilberdämpfe. Es ist also gut zu überlegen, wen ich teste und ausleite.

Ziel der Behandlung

Nach Feststellung der Beschwerden und des Leidensdrucks, der individuellen möglichen Ursachen und deren Aussicht auf Beseitigung und der labormäßig festgestellten Belastung sollte das Ziel in der Redukion der Metallbelastung liegen, um die möglicherweise damit assoziierten Symptome zu bessern oder zu beseitigen. Eine vollständige Elimination von toxischen Metallen gelingt nie und ist auch nicht erforderlich.

Der Patient wird über die genaue Anwendung der intravenösen( es gibt verschiedene Chelatoren mit unterschiedlichen Wirkungsspezifitäten auf Metalle) oder oralen Diagnostik und Therapie aufgeklärt. Im Falle einer Tabletteneinnahme zu Hause bekommt er einen genauen Therapieplan mit. Es wird immer individuell die Dosierung nach Gewicht und Konstitution festgelegt.

Ebenso wird eine Therapieplanung für eine gewisse Dauer festgelegt und natürlich individuell nach Reaktionslage und Verträglichkeit angepasst. Pausen zur Entlastung der Entgiftungsorgane und Stützung mit Mineralien sind immer wieder unabdingbar. Es ist besser, über eine längere Zeit sanfter zu entgiften als den Körper zu überfordern und mehr Nebenwirkungen ggf. zu provozieren.

Immer werden naturheilkundliche Substanzen zur Stützung der Ausscheidungsorgane dazugegeben und die Trinkmenge sollte hoch sein. Außerdem sollte natürlich weitere Metallexposition wie Zigarettenrauch oder hoher Fischkonsum unterbleiben.

Es ist nochmals darauf hinzuweisen, dass die Schwermetallentgiftung keine wissenschaftlich bewiesene, evidenzbasierte Methode ist und eine sog „ off label use „ Behandlung darstellt. Diese Chelatoren werden in der Schulmedizin nur bei akuten Metallvergiftungen angewandt. Aber das wurde bereits angesprochen.

Immer muss nach einiger Zeit eine Laborkontrolle durch einen neuerlichen Mobilisationstest erfolgen um die Metallausscheidungswert zu kontrollieren!

Kontraindikationen der Chelattherapie

  • Nie eine Ausleitung bei Schwangerschaft, da es zu Metallbelastung des Kindes kommt, bei manchen Chelatoren sogar teratogene Wirkung im Tierversuch !
  • Erhöhte Nierenwerte und Niereninsuffizienz
  • Dialysepatienten
  • Akute Psychosen
  • Bekannte Allergien gegen Chelatoren

 

Mögliche Nebenwirkungen

Nebenwirkungen kann es bei jeder Art von Behandlung geben, dies ist auch bei den Metallausleitungen der Fall. Insgesamt aber liegen diese meist im tolerablen Bereich und schwere Nebenwirkungen sind sehr selten.

Nebenwirkungen kommen vermehrt bei Infusionsausleitungen vor, sind aber auch bei Tabletteneinnahme möglich.

Diese sind:

Müdigkeit, Abgeschlagenheit am Infusionstag oder einige Tage danach, Verschwommensehen, Kopfschmerzen oder auch Übelkeit und Schlafstörungen.

Gravierendste Nebenwirkung kann eine allergische oder pseudoallergische Reaktion mit Juckreiz, Hautrötungen, Schwellungen und Quaddelbildungen bis im Extremfall zur Auslösung eines allergischen Schockzustands sein. Meist ist dies nicht bei der ersten Behandlung der Fall ,sondern kommt bei entsprechender Disposition im Laufe der Behandlungen und nimmt an Symptomatik zu, so dass der Chelator gewechselt werden muss. Außerdem kann ein Blutdruckabfall oder Herzklopfen auftreten, was aber bei langsamer Infusionsgeschwindigkeit eher selten vorkommt.

Die Tabletteneinnahme kann selten Übelkeit und Bauchbeschwerden verursachen. Eine allergische Reaktion ist ebenfalls nicht völlig ausgeschlossen.

In unserer Praxis wird natürlich vor jeder Anwendung eine kinesiologische Testung durchgeführt und bei negativem Resultat das entsprechende Mittel nicht gegeben. Das ist eine weitere Annäherung an die Frage der Verträglichkeit aber eine 100% Garantie gibt es in der Medizin nicht.

Hinzuweisen ist bei Diabetikern unbedingt auf die Tatsache, dass das FGM Blutzuckermessgerät an diesem Tag nicht korrekt anzeigt, da der Chelator die Messwerte verfälscht. Cave Insulinüberdosis!

 

Gibt es Alternativen zu den Chelatoren?

Da es ja um Komplementärmedizin geht und diese „ natürlich“ unterwegs ist , ist die Frage berechtigt, warum man keine natürlichen Substanzen verwendet.

Diese gibt es in der Tat und es gibt auch regelrechte Ausleitungsprotokolle. Hierzu zählen Koriander ,Bärlauch, Chlorella,  Zeolithe  und Bentonit ,Heilerden, Huminsäuren, homöopathische und spagyrische Therapeutika. Auch hiermit kann es Wirkung und Nebenwirkung geben. Und wenn eine Besserung eintritt, spricht das für die Wirksamkeit- gf auch auf Placebo- Basis. Aber das ist ja überall so. Einen Versuch kann man sicherlich immer starten. Aber es fehlt der Nachweis der Metallwerte im Urin , wenn man keinen Chelattest macht und es gibt keine Labornachweise einer wirklichen Bindung der toxischen Metalle. Bei Chelatoren ist dies gesichert –allerdings auch nicht in welchem Umfang sie das individuell tun. Auch beim Chelattest kann es Fehlerquellen geben, wenn ich die korrekte Durchführung nicht beachte oder zB  viel Restharn in der Blase bei der 2. Messung verbleibt.

 

Ich hoffe, Sie damit ausreichend über das Thema Metalle und Metallausleitungsmöglichkeiten aufgeklärt zu haben, um Ihre Entscheidung für oder gegen eine Ausleitungstherapie überhaupt zu ermöglichen. Die Kosten werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Bei den Privatkassen sollte individuell nach Übernahme der Infusionskosten nachgefragt werden.

Selbstverständlich werden Sie bei uns nochmals detailliert über die Kosten aufgeklärt.

Wir benötigen außerdem eine Unterschrift über die ausführliche schriftliche und mündliche Aufklärung der hier geschilderten Sachverhalte.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Ulrike Walter

 

 

 

HNO Nürnberg

Dr. med. Ulrike Walter

HNO-Ärztin · Naturheilverfahren · Akupunktur

Königstr. 33-37,
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